Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

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Fritz
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Fritz »

Was macht eigentlich ein Verband, wenn er merkt, daß der Großteil seiner Mitglieder offensichtlich andere Ziele
und Motivationen bezgl. dieses "richtigen" Judo hat ? :dontknow
Frag doch mal beim DJB nach, die müßten doch eine Antwort drauf haben ;-)
Mit freundlichem Gruß

Fritz
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Olaf
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Olaf »

katana hat geschrieben:Was macht eigentlich ein Verband, wenn er merkt, daß der Großteil seiner Mitglieder offensichtlich andere Ziele
und Motivationen bezgl. dieses "richtigen" Judo hat ? :dontknow
KK
Er führt die Pflicht zu doppelten Anzügen (Blauen und Weißen), Rückenaufnähern, Wettkampflizenzen etc. ein, damit er für die, die "richtiges Judo" machen wollen noch attraktiver wird. :eusa_clap
Immer wieder muß das Unmögliche versucht werden,
um das Mögliche zu erreichen

Derjenige, der sagt „Es geht nicht“, soll denjenigen nicht stören, der es gerade tut.

Jeder kann unter http://www.obernkirchenraptors.de mehr über uns erfahren.
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Hofi
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Hofi »

Hab ich nicht irgendwo in einem anderen Faden gelesen, dies hier sei ein DJB-dominiertes Forum? Oder war das in einem Forum in nem Paralleluniversum :D
Bis dann
Hofi
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Heimat ist dort, wo man von der Dorfbevölkerung, die einen duzt, gelyncht wird.
Jupp
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Jupp »

Shinbashi schreibt:
Es ändert aber nichts an der Tatsache, daß wir vielleicht bei den Kindern Erfolge vorweisen können, aber dann wenn das "richtige" Judo losgeht, nur eine Handvoll übrigbleibt. Die Ergebnisse bei EM/WM und Olympia sprechen eine klare Sprache. Da müsste vom Verband und DJB mehr passieren, um die Talentsichtung und -förderung auf eine breitere Basis zu stellen.
Im Zusammenhang mit diesem hier jetzt mehrfach aufgegriffenen Zitat habe ich einige Fragen an Shinbashi (können auch von anderen beantwortet werden, Hauptsache es gibt eine Antwort):
1. Was verstehst Du unter dem "richtigen" Judo?
2. Wann geht das "richtige" Judo denn so los und von welcher Gruppierung bleiben denn fünf Judoka (die "Handvoll") übrig
2. Woran machst Du Erfolge (im Judo) bei Kindern fest? (mit Kindern meine ich Judoka unter 14 Jahren!)
3. Welche Ergebnisse bei EM/WM (aus welchem Jahr?) und bei Olympia sprechen eine klare Sprache? (wir hatten bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 und Athen 2004 jeweils einen Olympiasieger (Ole Bischof -81 kg) bzw. Olympiasiegerin Yvonne Boenisch 2004).
4. Was genau stellst Du Dir seitens deines Landes-Verbandes denn so vor, um die Talentsichtung und Talentförderung auf eine breitere Basis zu stellen?

Es wäre für dieses Forum ganz sicher ein Gewinn, wenn man konkrete Vorschläge diskutieren könnte. Das vermisse ich bei all diesen "Statements".
Es ist einfach, allgemeine Forderungen aufzustellen.
Ich wünsche mir konkretere Aussagen, die man dann nicht nur polemisch sondern auch sachlich angemessen diskutieren könnte.

Jupp
(ich bin DJB-Mitglied und DJB-Judo-Danträger - nur damit mein Standpunkt deutlich wird)
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Shinbashi
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Shinbashi »

da Jupp gefragt hat:
Richtiges Jûdô ist das, was uns von Jigoro Kano hinterlassen wurde. (ich bezog mich aber auf das sportliche Judo)
Das richtige Sportjudo geht auf internationaler Ebene los. Also U17 aufwärts - vorher ist es eher Kinderschubsen.
Im Moment haben wir 2-3 Topathleten, die bei Olympia was reißen könnten. Bei den letzten WM / EM und Grand-Prix-Veranstaltungen gab es zwar ein paar Lichtblicke, die sich aber nicht konstant gezeigt haben. Das meinte ich mit der "Handvoll". Da sind andere Nationen weiter.
Es ist schon toll, unter diesen Bedingungen Olympiasieger hervorgebracht zu haben - es könnten vielleicht mehr sein.
Erfolge bei den U14 werden alle herausgestellt - ob es nun Kreis- Bezirks- oder Landesmeister sind. So kommt eine Spirale in Gang, die nicht unbedingt förderlich ist.
Wie ich eben schon am Anfang des Fadens geschrieben habe, halte ich es für falsch, gleich 11-Jährige in eine Tretmühle der Turniere zu schicken.
Stattdessen stetig und behutsam entwickeln und beim Sport halten. Dann halten bestimmt mehr länger durch und der "Pool" der möglichen Wettkämpfer ist größer.
Die breitere Basis könnte man mit vollbezahlten LT vielleicht schaffen. Das hier im Faden angesprochene Dilemma ist ja, dass sich einige Großvereine hauptamtliche Trainer leisten oder zumindest eine halbe Stelle finanzieren können. Dort werden dann meistens auch die Stützpunkte eingerichtet, wo die LT ihre Stunden für den LV geben.
Im Süden von Baden ist es besonders prekär. Der südlichste Stützpunkt ist Offenburg. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass da südlich und östlich ein großer weißer Fleck ist.

@Jupp: die meisten im Forum wissen, wer sich hinter "Jupp" verbirgt.... 8)
Gruß
Shinbashi

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tutor!
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von tutor! »

Shinbashi hat geschrieben:(...) Die breitere Basis könnte man mit vollbezahlten LT vielleicht schaffen. (...)
Hast du eine Idee für die Finanzierung? Um wieviel Euro dürfte denn nach Deiner Meinung die Jahressichtmarke für alle Verbandsmitglieder teurer werden?
I founded a new system for physical culture and mental training as well as for winning contests. I called this "Kodokan Judo",(J. Kano 1898)
Techniques are only the words of the language judo (Cichorei Kano, 24.12.2008)
HBt.

Schnelle Gedanken

Beitrag von HBt. »

tutor! hat geschrieben: Hast du eine Idee für die Finanzierung? Um wieviel Euro dürfte denn nach Deiner Meinung die Jahressichtmarke für alle Verbandsmitglieder teurer werden?
Als Erstes schafft man die JSM, in der derzeitigen Form, ab und führt eine freiwillige, personenbezogene Mitgliedschaft ein. Als Zweites erhöht man den Beitrag auf moderate (gestaffelte) Beträge, abhängig von den gebotenen Serviceleistungen - die ich als Athlet nutzen möchte ...

Vorstellbar ist so vieles.
HBt.

Jupps Frage

Beitrag von HBt. »

Ich verstehe unter RICHTIGEM JUDO mein persönliches Judo.

Was Judo ist, hat Jigoro Kano klar umrissen - darüber müssen wir nun wirklich nicht mehr diskutieren. Wir müssen die (hinter den Techniken stehenden) Prinzipien verstehen und verdeutlichen, anschließend können wir in eine erneute Methodikdiskussion eintreten und uns
Gedanken darüber machen, wie wir das Produkt am sinnvollsten vermarkten.


Ich bin DJB-Judoka und DJB-Danträger (über meinen Verein und die Fachverbände), fühle mich allerdings gar nicht als DJB-Judoka. Was soll das sein, ein DJB-Judoka?
Diese Frage ist speziell an JUPP gerichtet, aber alle anderen USER dürfen sie gerne ebenfalls beantworten.

Ich betreibe (und lehre) Judo, glaube ich wenigstens ... tja, der Glaube.
Harrysan
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Harrysan »

Shinbashi hat geschrieben:Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, mit einem Landestrainer zu reden. Die machen kein Geheimnis aus ihren Methoden und laden dazu ein, ein Training im Stützpunkt mitzumachen und sich da Anregungen für das Heimtraining zu holen. (Vielleicht war das früher anders? Aber du standest ja auch in Bruchsal mit auf der Matte.. ;) )
Als Vereinstrainer und Aktiver in Stützpunkten mittrainieren oder bei Lehrgängen mit auf die Matte zu gehen, und sich so fürs Heimtraining anregen zu lassen oder sich mit einem Landestrainer über spezielle Probleme einzelner Athleten auszutauschen und gemeinsam nach individuellen Lösungsansätzen zu suchen, sind zwei unterschiedliche Dinge. Ersteres war und ist sicher allen Zeiten möglich. Letzteres aber nicht immer. Ob das heute besser ist, kann ich nicht wirklich beurteilen. Wie ich die aktuell verantwortlichen Trainer kenne, ist das aber allgemein eher kein Problem mehr. Das war früher eher auch nur ein Problem mit Einzelnen. Man darf aber auch nicht verkennen, dass man als motivierter Ehrenamtlicher oder Nebenberuflicher, wenn man einigermaßen gut und erfolgreich ist, auch im Einzelfall als potentielle Konkurrenz gesehen werden könnte. Meine Antwort auf solche Rückmeldungen war immer erhöhte Aktivität und Fort- bzw. Ausbildung, so dass ich meine Lösungen bisher selbst und aus unterschiedlichen Quellen unterstützt, zusammentragen und "austesten" konnte. So versuche ich nun auch unseren/meinen aktuellen Verein aufzubauen, Randoripartner sind allerdings das Problem, das ich im kleinen Verein leider auch nicht alleine lösen kann. Für das meiste, was ansonsten notwendig ist, benötige ich nur mehr punktuell Unterstützung von den LT und wenn nicht, hole ich mir das auch sonst irgendwo her. Ich sehe übrigens den Basisverein nicht in der Pflicht, direkt Nachwuchs für die Kader zu formen, sondern eine gute Grundlage auf breiter technischer Basis für interessierte und motivierte Kinder und Jugend anzubieten. Allerdings wird uns genau das sehr schwer gemacht, weil nach meinem Empfinden die Sportpolitik genau die Sicht kurzfristiger Erfolge unterstützt und sich auf diesem Weg dabei selbst die Basis zerstört. :-) Ohne Breite wird schließlich auch die Spitze ziemlich dünn und daran ändert dann auch ein Vizeweltmeister und ein Olympiasieger nicht wirklich was. Wenn die Talente erst im Landeskader oder gar im Bundeskader die eigentlich im Verein erforderliche Förderung in den Grundlagen erfahren können, stimmt der Aufbau nicht und das wird sich sicher rächen. Aber auch ich habe nur eine begrenzte Sicht der Dinge, vermutlich aber einen differenzierteren Fokus.

Viele Grüße, frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr
harrysan
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Shinbashi
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Shinbashi »

Da ich diesen Faden gestartet habe, muss ich hier etwas aktualisieren.
Das Kind, welches so gefördert wurde und an dem Vorgang sich die Diskussion entzündete, ist das letzte Mal 2012 auf einem kleinen Turnier gesehen worden.
Seitdem ist nichts mehr zu sehen / zu lesen. (Vielleicht weiß ja jemand was genaueres)
Es wäre schon übel, wenn sich meine Vorahnung bewahrheitet hätte und das Kind ausgebrannt ist.
Gruß
Shinbashi

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Hofi
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Hofi »

Hi!
Die Gründe, warum die Kinder in dem Alter aufhören, sind vielfältig. Mal ist es eine Verletzung, nach der sie nicht wieder ins Training finden, mal der Übergang in die nächst höhere Schule, die Schwierigkeiten macht.
Ich würde da ohne Kenntnisse des Einzelfalls gar nicht groß was reininterpretieren.
Bis dann
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Anfänger »

Hallo Shinbashi,

ich erinnere mich, dass ich die betreffende Kämpferin im letzten Jahr bei der Süddeutschen gesehen habe und das war beileibe kein kleines Turnier.

Wenn sie in diesem Jahr noch nicht gesehen wurde, können es die von Hofi genannten Gründe sein - oder auch wie bei einer Kämpferin von uns - Kampfunlust.

Ich persönlich will und kann niemanden zwingen auf die Matte zu gehen und zu kämpfen und wie ich schon bei Jugendlichen in unserem Verein gesehen habe, schaden Pausen auch nicht und manch zeitweilig unmotivierter Kämpfer kommt danach wieder gestärkt zurück.

Gruß Anfänger
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Shinbashi »

Anfänger hat geschrieben:Hallo Shinbashi,

ich erinnere mich, dass ich die betreffende Kämpferin im letzten Jahr bei der Süddeutschen gesehen habe und das war beileibe kein kleines Turnier.

Gruß Anfänger
Ich meine das letzte Turnier in 2012. Schneemannturnier in Schwetzingen oder so.
Gruß
Shinbashi

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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Hofi »

Hi!
Wir haben es jetzt Juni 2013. Lass sie im Februar beim Skifahren gestürzt sein mit Kreuzbandriss, ner schwerere Schulterverletzung oder ähnlichem und es wäre logisch, dass man das Kind nicht auf Wettkämpfen sieht. Schulische Aspekte können da auch immer mit reinspielen.

Die Zeit von knapp nem halben Jahr mag ein Grund sein, wenn man sich sonst zwar so ganz gut verstanden hat, aber nur auf Wettkämpfen gesehen, dass man im Verein mal persönlich nachfragt, wie es geht, ob alles ok ist.
Aber hier gleich eine Diskussion zu starten, ob das Kind möglicherweise dank der "Verbandspolitik" ausgebrannt ist, halte ich dann doch nicht für angebracht und ohne Kenntnisse was los ist gegenüber dem Kind sogar für unfair.

Bis dann
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Fritz
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Fritz »

@Hofi: Das sehe ich auch so...

Diskussionen um einen konkreten Sportler sind hier themenfremd und irgendwie fühle ich mich
wohl dabei, wenn hier über jemanden diskutiert u. spekuliert wird,
der/die es noch nicht mal weiß.
Mit freundlichem Gruß

Fritz
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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Shinbashi »

ja ist gut. Ich will`s nicht mehr wissen. :alright
Gruß
Shinbashi

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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Shinbashi »

Da ich fast "Haue" bekommen habe, ein Update:

Ein Bekannter aus dem Verein erzählte mir, dass sie nach einer oder mehr Niederlagen aufgehört hatte.
Jetzt ist sie wohl wieder aktiv und auf einer Einladungsliste für einen Talentlehrgang zu finden.
Also alles wieder im Lot.
Gruß
Shinbashi

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Re: Umgehung der eigenen Satzung / Ordnung

Beitrag von Shinbashi »

Kleines Update: Ich streue Asche auf mein Haupt! Ich lag falsch.
Das Ergebnis zählt. Und das kann sich sehen lassen:

Deutsche Meisterin u21 2019, 3. Platz Deutsche Meisterschaften 2020, 3. Platz European Open Bratislava 2020
Gruß
Shinbashi

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