1) lol
2) Bei uns lernen auch die Jüngsten frühzeitig das Gürtelbinden
3) es ist bei uns eben nicht so, dass wir vorher gucken, wer dann den Gürtel binden kann und dann zur GP zugelassen wird.
4) Mein Beitrag bezog sich auf die Weißgurtprüfung!!!
Traditionen?
- Niedersachsenjudoka
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Anscheinend ja nichtNiedersachsenjudoka hat geschrieben:2) Bei uns lernen auch die Jüngsten frühzeitig das Gürtelbinden
Solltet Ihr aber, gerade, wenn ihr Fremdprüfer habt.Niedersachsenjudoka hat geschrieben:3) es ist bei uns eben nicht so, dass wir vorher gucken, wer dann den Gürtel binden kann und dann zur GP zugelassen wird
Gibts die noch bei Euch?????Niedersachsenjudoka hat geschrieben:4) Mein Beitrag bzog sich auf die Weißgurtprüfung!!!
Gruß
Jochen
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Nein wir haben 3 Kyuprüfer in unserem Verein.....
Aus der eigenen Trainingszeit...
*weißgelbgurtprüfung*

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Gruß
niedersachsenjudoka
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein
Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt, denn er ist der Einzige, der einem wirklich weh tun kann.
Christian Lipp
niedersachsenjudoka
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Nachdem in diesem Thread die "Traditionen" am Ende zum "Gürtelbinden" degeneriert sind,
möchte ich noch einmal auf den o.a. Beitrag von "yamamoto" verweisen:
Obwohl sehr komprimiert hat er sehr treffend so einiges klargestellt, was in Deutschland häufig leider - gelinde gesagt - sehr abenteuerlich interpretiert wird.
Als Erklärung für einen Teil der Konfusion noch eine kleine Ergänzung - in der Hoffnung, dadurch jetzt nicht noch selber zusätzlich Verwirrung zu stiften:
Das Schriftzeichen für "Götter" (神) wird rein Japanisch "Kami" gelesen. Das Kompositum 神座, wenngleich normalerweise "Shinza" gelesen, kann also auch als "Kami-no-za" (ggf. auch nur "Kamiza" ) gelesen werden - und bedeutet "Sitz der Götter", "Göttersitz". Dieser Begriff wird im Zusammenhang mit dem Shinto-Kult durchaus verwendet (z.B. bei Shinto-Schreinen etc.) und ist deshalb auch in gängigen Japanisch-Lexika ("Kokugo-jiten") verzeichnet.

möchte ich noch einmal auf den o.a. Beitrag von "yamamoto" verweisen:
Obwohl sehr komprimiert hat er sehr treffend so einiges klargestellt, was in Deutschland häufig leider - gelinde gesagt - sehr abenteuerlich interpretiert wird.
Als Erklärung für einen Teil der Konfusion noch eine kleine Ergänzung - in der Hoffnung, dadurch jetzt nicht noch selber zusätzlich Verwirrung zu stiften:
yamamoto hat geschrieben:神前 Shinzen (vor den Göttern) - das, was man fälschlicherweise oft als "Kamiza" und damit als "Göttersitz" bezeichnet. Befindet sich meistens auf der "Shômen-Seite" (正面 - Vorderseite).
上座 Kamiza (oberer Sitz(platz) - gegenüber der Shimoseki-Seite (下座 - "unterer Sitzplatz"), also gegenüber dem Eingang (im Idealfalle). Meist identisch mit der Shômen-Seite. Oft ein leicht erhöhter Abschnitt mit Tatami ausgelegt.
Das Schriftzeichen für "Götter" (神) wird rein Japanisch "Kami" gelesen. Das Kompositum 神座, wenngleich normalerweise "Shinza" gelesen, kann also auch als "Kami-no-za" (ggf. auch nur "Kamiza" ) gelesen werden - und bedeutet "Sitz der Götter", "Göttersitz". Dieser Begriff wird im Zusammenhang mit dem Shinto-Kult durchaus verwendet (z.B. bei Shinto-Schreinen etc.) und ist deshalb auch in gängigen Japanisch-Lexika ("Kokugo-jiten") verzeichnet.
- Christian
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Ganz ehrliche Meinung:Fratze hat geschrieben:Dass die Kinder mit Schuhen zur Matte kommen und keinen Schmuck tragen, regeln wir mit einer Kasse. Wer barfuß läuft bezahlt 10 cent.
Ich finde das lächerlich. Ich denke, es gibt genug Möglichkeiten auf die Kinder einzuwirken, ohne ihnen Geld abnehmen zu müssen.
Jedenfalls klappt es bei meinen ganz gut und ich muss ihnen nicht das Taschengeld kürzen

schöne Grüße
Christian
Christian
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...schlimmer geht es noch? Man kann den Kindern das Judo auch vergraulen.Dass die Kinder mit Schuhen zur Matte kommen und keinen Schmuck tragen, regeln wir mit einer Kasse. Wer barfuß läuft bezahlt 10 cent.
Grüße
Norbert Bosse
ボッセ・ノルベルト
Wissen stirbt, wenn es bewahrt wird, und lebt, wenn es geteilt wird.
Non scholae sed vitae discimus (Nicht für die Schule - für das Leben lernen wir)
You're only as old as you date. Keep em young boys!
Norbert Bosse
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Also bei uns im Training wird auch immer angegrüßt und auch wieder abgegrüßt. Die Namen sagen wir auf japanisch und auf deutsch (meistens erst auf deutsch, damit sie besser drauf achten, wie man den macht), aber bei uns wirds nicht so eng gesehen, wenn man mal einen Namen nicht kann (Weißgelb- und Gelbgurtprüfung) aber danach sollte man die schon kennen die Namen.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen, ich sei nicht verrückt, die letzte summt die Melodie von Tetris.
- ctjones
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Bei meinem alten Verein (bin momentan vereinslos...) wurde natürlich immer an- und abgegrüßt (Sonst bräuchte man es ja nun wirklich nicht mehr Judo nennen) und es müssen auch immer Slipper angezogen werden. Namen werden eigentlich nur auf japanisch gelehrt, ist meiner Meinung nach zwar am Anfang für die Kids komplizierter aber später umso nützlicher.
Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung, mit dem ich euch Gegenüberstehe. (Rebel, Die Ärzte)