Vorführung

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Linowitsch
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Vorführung

Beitrag von Linowitsch »

Hallo Leute,

ich würde euch mal um eure Meinung bitten:
Ich hab mit meinem Kumpel eine Vorführung eingeübt.
Ich weiß, dass das alles nicht perfekt ist.
Das Publikum wird weitestgehend "judounwissend" sein und soll eigentlich nur unterhalten werden, also als Showeinlage. (D.h. technische Detailfragen sind nicht so wichtig, aber ich würde sie trotzdem gern wissen :D )

http://www.myvideo.de/watch/4576686

Also, was sagt ihr dazu? Was würdet ihr anders machen?

Danke schon mal für euern "Senf". :danke
Gruß
Lino

Kompetenzen kann man nur weitergeben, wenn man sie hat. (tutor! am 29.10.2008)

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Nick
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Re: Vorführung

Beitrag von Nick »

Dringend jemand anderes suchen zum Anmoderieren ;).

Die Pause beim Übergang zw. Eye of the Tiger und Conquest of Paradise (Fallschule und SlowMotion) ist etwas lang. (Evtl. auch nur eine Unsicherheit der Technik?)

Der Raum ist leider etwas hell. Zumindest kommt das auf dem Video so rüber. Mindert den Schwarzlicht-Effekt etwas. Ein dunkler Hintergrund wäre für sowas klasse (wenn vorhanden / möglich).

Ansonsten ein schöner kleiner Querschnitt durch's Judo.
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Linowitsch
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Re: Vorführung

Beitrag von Linowitsch »

Danke schon mal für die Antwort.

Anmoderation war dort Veranstaltungsgebunden. (die Typen waren echt komisch)

Die Pause haben wir jetzt schon verkürzt, die Musik ist komplett vorneweg zuzgeschnitten, damit die anwesenden Techniker nur die CD abspielen müssen.

Planmäßig ist der Raum zur nächsten (und eigentlich wichtigen) Veranstaltung bis auf die Schwarzlichtlampen komplett dunkel.
Gruß
Lino

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Fritz
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Re: Vorführung

Beitrag von Fritz »

Ok, dann will ich auch mal:

Vermeidet unnötiges Zuwenden des Rückens zum Publikum.
Bei der Fallschulgeschichte (Freier Fall?) macht es doch symmetrisch.

Beim Zeitlupen-Judo: Das Aufstehen kann ruhig zügig erledigt werden,
sozusagen zugehörig zur schnellen Version.

Bis dahin war es noch relativ spannend, danach hat das "Umhergewerfe"
keine neue Aussage mehr gebracht...

Hier würde ich empfehlen: vielleicht ein paar einfache Aktions-Reaktions-...-Sachen
einzubauen: Also so was wie:
Wurf, Wurf mit Wurfvereitelung, Wurf mit Wurfvereitelungsversuch, Kombination...
z.B.
Harai-Goshi,
Harai-Goshi Konter Ushiro-Goshi / Ura-Nage
Harai-Goshi Konterversuch Ushiro-Goshi, Beineinhängen O-Soto-Gari als Kombination und gerne noch
eine Übergang zu einer Bodentechnik (Hebel) mit ran... Ruhig langsam, so daß das Publikum schon mitbekommt,
was passiert...

Prinzipiell sollte ihr nur Techniken zeigen, die ihr auch sicher beherrscht.
Mit freundlichem Gruß

Fritz
tom herold
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Re: Vorführung

Beitrag von tom herold »

Hallo Linowitsch, du wolltest Meinungen hören - bitte, hier sind meine Anmerkungen dazu:

Vorführungen sind an sich (wenn nicht zu oft vorkommend) 'ne gute Sache.

Aber (ich habe eben immer was zu meckern!), wie Fritz schon schrieb:
Prinzipiell sollte ihr nur Techniken zeigen, die ihr auch sicher beherrscht.
Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen.
Ich kann nicht genau sehen, ob das, was ihr bei 00:43 zeigt, ein Hiza-Guruma oder ein Sasae-Tsuri-Komi-Ashi sein soll. In jedem Fall ist es offenbar nötig, daß Uke gewaltig mitspringt - was nicht dafür spricht, daß Tori diesen Wurf verstanden hat und anwenden kann.
Warum also wird dann so etwas gezeigt?

Den Uki-Otoshi (zu sehen bei 00:51 / 00:52) beherrscht ihr bspw. erkennbar ebenfalls nicht (und ich bin sehr sicher, daß ihr diesen Wurf auch definitiv nicht in eurem Kampfrepertoire habt).
Warum also müßt ihr ihn dann in eine Vorführung einbauen?
Weil's "cool" aussieht?
Haltet ihr das Vorführen von Techniken, die ihr nicht beherrscht und deren grundlegende Wirkprinzipien ihr nicht verstanden habt, für eine Werbung für's Jûdô?
Ich nicht.

Nick schrieb:
Ansonsten ein schöner kleiner Querschnitt durch's Judo
Ich erlaube mir, da entschieden zu widersprechen.
Tom
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Linowitsch
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Re: Vorführung

Beitrag von Linowitsch »

Hallo Fritz und Tom,

da will ich mich hier mal wieder äußern.

Also, ehrlich gesagt hatte ich schon erwartet das ihr sowas schreibt. Finde das auch OK. Habe deshalb aber nicht vor eingeschnappt zu sein, wie es ja immer wieder User nach Toms Beiträgen sind ;-)

Zu meiner Verteidigung muss ich sagen:
Ihr schreibt, dass wir Techniken nur zeigen sollen, wenn wir sie wirklich beherrschen. Die Frage ist, wenn da in unserem (Provinz-)Verein keiner mehr ist, der uns verbessert, müssten wir ziemlichen Aufwand auf uns nehmen und woanders hin fahren...da fehlt die Zeit/ sicherlich oft auch in bisschen die Lust. Es ist ja nicht so, dass wir es absichtlich falsch machen, es fehlt einfach an der richtigen Instruktion.
Weil es eingefahrene Spuren gibt, die man so akzeptiert. (Ich glaube das ist genau das, wogegen Tom und einige andere so kämpfen.)

Aber genau deswegen wollte ich ja Hinweise, von mir aus auch Kritik, haben, mal das was wir so machen nach außen tragen, um herauszufinden was vor allem falsch/anders ist. Mir ist klar, dass man Techniken und deren Ausführung nicht im Internet lernen kann, aber im Ansatz kann man ja mitbekommen, wo etwas schief läuft.
Da finde ich z.B. gut, wenn Tom mir genau sagt, welche Würfe ihm nicht gefallen (vielleicht ja sogar alle :( )

So, freue mich schon auf das nächste Forumstreffen, kann bestimmt was von euch lernen. :danke
Gruß
Lino

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Re: Vorführung

Beitrag von Hofi »

Hi!
Ich muss Tom zustimmen und widersprechen. Die beiden von ihm kritisierten Techniken sollten so nicht funktionieren und wer Ahnung von Judo hat sieht das auch. Aber genau das ist der Punkt in dem ich Tom eben wiedersprechen muss, auch eine Technik, die nur cool aussieht, aber nicht zu Kampfrepertoire gehört und so wie gezeigt eigentlich nicht funktioniert, kann gegenüber einem Laien theoretisch als Werbung dienen, denn der wird es nicht sehen. Ebenso wie man nicht sieht, wie der mit halbnackten Frauen beworbene Brotaufstrich schmeckt, bevor man ihn probiert hat.
Aber letztendlich hat eine Technik, die man nicht sicher kann, nichts in einer Vorführung zu suchen. Auch der Kata-guruma gegen Ende gefällt mir nicht, da der Uke fast Richtung hinten abgeladen wird statt schräg nach vorne und beim Uchi-mata hab ich auch das Gefühl, dass da Sprungfedern im Spiel sind.
Aber für einen Laien schaut es sicher nicht schlecht aus.
Bis dann
Hofi
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.

Heimat ist dort, wo man von der Dorfbevölkerung, die einen duzt, gelyncht wird.
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Fritz
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Re: Vorführung

Beitrag von Fritz »

So, dann will ich nochmal etwas tiefer ins Detail gehen, weil ja offenbar ein
ehrliches Interesse dran besteht:

Prinzipiell ist die Idee, so eine Art Kata am Anfang zu zeigen, nicht schlecht. Doch
wenn ihr schon versucht Ippon-Seoi-Nage gegen einen Angriffsschlag zu machen,
dann sollte der Schlag auch ein Schlag sein und nicht nur ein halbherziges Winken ;-)
(Das könnt ihr Euch auch gleich für die Nage-No-Kata verinnerlichen: Die Schläge grundsätzlich
"volle Kanne" durchziehen, das kommt dem zugehörigen Wurf entscheidend zu gute, bzw.
andersrum: Ohne vernünftigen Angriffschlag, brauchste den jeweiligen Wurf gar nicht erst
zu machen ;-) )
2.+3.Technik: Nachstellschritte gut und schön, aber dieses merkwürdig Hoch- und Runtergewackel
mit dem "Zugarm" ist unnötig, ja fast "albern". Und irgendwie ist auch nicht klar, warum sich
beide bewegen: Tori zieht nicht so richtig und Uke schiebt auch nicht so richtig...?
Ich würde einen deutlichen Schiebeangriff Ukes, den dann Tori nach ein, zwei Schritten für seine
Technik "übernimmt", für allgemein verständlicher halten.
Dann macht als 2.Technik ruhig nen Sasae-Tsuri-Komi-Ashi (d.h. Fuß tiefer ansetzen und Bein
halbwegs gerade), naja und mit Uki-Otoshi müßt ihr halt auch noch etwas üben, Tori ist
arg wackelig (so mit Hand zur Seite) - Und das sieht dann auch für ein Laienpublikum arg merkwürdig aus ;-)
Kommt auch später nochmal z.B. beim Kata-Guruma.

Ansonsten, da ihr offenbar schon Anleihen an der Nage-No-Kata nehmt, übernehmt doch auch
das Aufstehen von dort, das macht etwas mehr her, als Eure Variante...

Würfe wie Tomoe-Nage bieten immer die Gefahr, daß das Publikum diese schon in
1a-Qualität kennt (haben ja alle mal James Bond o.ä. gesehen ;-) ) und naja,
sagen wir so, Euer T-N war keine Ruhmestat: Auch hier wieder: Uke schieben lassen (das versteht
das Publikum) und beim Wurf sollte Tori mit seinem Gesäß einfach weiter an Ukes Standfläche ran,
dann kann dieser auch ne vernünftige Fallschule hinlegen und muß nicht so merkwürdig hopsen...
Uchi-Mata geht normalerweise auch ohne Springen von Uke (der Wurf
wird ja im Wettkampf auch gern erfolgreich gemacht ;-) ) ruhig das Wurfbein von Tori gerade lassen bzw. strecken...
Beim Utsuri-Goshi sollte sich Tori bewegen, wenn er Uke "weggeschnipst" hat, also rechten Fuß vor und
dabei die Hüfte um ca 90° mit drehen. Wenn den Uke "zurückkommt", fällt er gleich maßgerecht in den
Hüftwurf...
Die Verbeugung unmittlebar danach war beim Uke kaum vorhanden, vor der Abschlußverbeugung
wäre genug Zeit gewesen, um noch schnell den Judogi in einen ordentliche Zustand zubringen...

Achso dann noch eine prinzipielle Sache: Wenn Tori Uke beim Fallen Hilfestellung gibt (was ausdrücklich
lobenswert ist :-) ) dann bitte "Jigotai" und die Höhe durch Beugen der Knie regulieren und nicht
durch "Verbeugung", also den Oberkörper unbedingt aufrecht halten!

Und wie gesagt: Etwas mehr Aktion-Reaktion, also die "Warum"-Frage wenigstens
ansatzweise "klären" ("Warum schmeißt der den jetzt um"?)

Wo das Publikum geklatscht hat, wißt Ihr ja selbst...

Wir haben früher solche Vorführungen auch gerne mal ohne Matten gemacht, das
gibt dann ein paar Ahs und Ohs mehr, keine Angst - davon werden die Zuschauer auch nicht
wirklich abgeschreckt, die werden sowieso nicht zum Training kommen ;-)

"Fehlende Instruktion" kann ich nicht so richtig gelten lassen, in Leipzig gibt es doch wohl einiges
an Judo mehr als Euren Verein und irgendwie müßt ihr ja auch an Eure Gürtel und ÜL-Lizenzen
gekommen sein... ;-)
Mit freundlichem Gruß

Fritz
tom herold
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Re: Vorführung

Beitrag von tom herold »

Hallo Linowitsch, ich finde es wirklich prima, daß du nicht eingeschnappt reagierst.
Ich denke, daß eure Vorführung insgesamt die angestrebte Wirkung hinterlassen hat - und diese Wirkung wird sicher größer, wenn ihr beherzigt, was Fritz schrieb (@Fritz: danke, dann muß ich das nicht alles schreiben! ;) )

Möglicherweise kann man die Wurftechniken ja so gestalten, daß der "böse Angreifer" einfach ein wenig "grimmiger" attackiert. So etwas kommt beim Publikum immer gut an ...

Auch denke ich, daß es sinnvoll (weil attraktiv) ist, sehr viel mehr Opferwürfe in eine solche Vorführung einzubeziehen.

Was auch immer gut ankommt, sind (sinnvolle!) Selbstverteidigungs-Einlagen.
Das Publikum ist höchst amüsiert, wenn der ständig geworfene Angreifer plötzlich zum Knüppel oder anderen Utensilien greift ... und trotzdem durch die Gegend geworfen wird.

Die Bodentechniken, so heißt es ja, seien für eine Vorführung nicht geeignet. Ich sehe das anders. Es gibt zahlreiche Techniken (bspw. Beinhebel), deren Wirkungsweise auch einem Laien sehr deutlich wird, wenn er sie sieht.

Gut, das erst einmal dazu.
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg!

Tom
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Re: Vorführung

Beitrag von Linowitsch »

Fritz hat geschrieben:"Fehlende Instruktion" kann ich nicht so richtig gelten lassen, in Leipzig gibt es doch wohl einiges an Judo mehr als Euren Verein und irgendwie müßt ihr ja auch an Eure Gürtel und ÜL-Lizenzen gekommen sein... ;-)
Ja, du hast Recht, das war jetzt mehr auf unseren Verein bezogen, also dort wo unser tägliches Training stattfindet, nicht auf die gesamten räumlichen Gegebenheiten im Umkreis.
Ich weiß, dass wir mit unserer Nähe zu Leipzig schon gute Voraussetzungen haben.

Danke nochmal, dass ihr meine Frage wirklich ernst genommen habt.
Ich werde mich wohl jetzt ein wenige intensiver mit der ganzen Sache beschäftigen, allerdings werden wir bis Montag nichts mehr groß verändern.

so long
Gruß
Lino

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Re: Vorführung

Beitrag von Fritz »

tom herold hat geschrieben:Die Bodentechniken, so heißt es ja, seien für eine Vorführung nicht geeignet. Ich sehe das anders. Es gibt zahlreiche Techniken (bspw. Beinhebel), deren Wirkungsweise auch einem Laien sehr deutlich wird, wenn er sie sieht.
Hierbei sollte aber immer die Örtlichkeit mit in Betracht gezogen werden.
Also wenn das Publikum etwas herabblicken kann auf die Vorführenden (Tribüne in ner Halle,
"Hörsaal" oder ähnliches), dann gehen Bodentechniken prima.

Wird auf ner Bühne vorgeführt und das Publikum sitzt davor, dann wird es schwierig für sie, Bodentechniken
vernünftig wahrzunehmen...
Also die Situation im Video sprach eher gegen allzu intensive Bodenarbeit, hintensitzende hätten nicht viel gesehen ;-)

linowitsch hat geschrieben:Ich werde mich wohl jetzt ein wenige intensiver mit der ganzen Sache beschäftigen, allerdings werden wir bis Montag nichts mehr groß verändern.
Aber ruhig noch ein paar bis viele Male durchüben, vielleicht sieht ja auch einiges besser aus, wenn Routine
reinkommt, wackliges Gleichgewicht kommt ja auch gern mal durch "Aufregung" oder so ;-)
Mit freundlichem Gruß

Fritz
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