Würger und Hebel bei Kindern

Hier geht es um Techniken, deren Ausführung und Beschreibung
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Tori
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Würger und Hebel bei Kindern

Beitrag von Tori »

Würger und Hebeln sind in den unteren Altersklassen ja verboten. Würger kommen in der neuen GPO auch erst ab Blaugurt.

Wie sieht es bei euch aus? Lernen die Kids bei euch schon Hebel oder Würger? Wenn ihr mit Kinder Randori macht, setzt ihr da Hebel und Würger ein?

Und wie siehts aus bei Gürtelprüfungen? Eine Befreiung mit einer Hebeltechnik aus einem Haltegriff ist ja eigentlich nicht falsch. Laßt ihr das gelten?

Eine Meinung von mir am Rande:

Hebel und Würger gehören für mich sehr stark zum Judo. Bodenrandori mit Hebel und Würger sind viel intressanter und vielseitiger, machen dadurch auch mehr Spaß. :D
MM
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Fettzi
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Beitrag von Fettzi »

ich finde auch das sie dazugehören. ich finde das man ab dem moment wo sie es motorisch bewerkstelligen können sollten sie lernen.
es gibt ja auch kämpfer die noch nicht blau haben die aber ohne hebeln und würgen keine chance hätten.
allerdings das ganze nur unter einer voraussetzung: sie müssen wissen was sie damit anrichten können: bei würgern z.B. bewusstlosigkeit oder so. und sie müssen wissen wie sie funktionieren.
otsche
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Tori
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Beitrag von Tori »

Klar das man mit Hebeln anfangt. Und das mit ganz klaren Anweisungen, wie z.B. Hebel nur langsam durchstrecken oder nach dem Abklatschen sofort loslassen.

Ein gewollter Nebenefekt beim einführen von Hebeln ist, das die Kinder nicht mehr so viel mit gestreckten Armen kämpfen.
MM
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Beitrag von ctjones »

Bei uns wird das Altersgemäß durchgeführt! Dann aber auch schon ab Gelbgurt, bei z.B. 16 Jährigen Gelbgurten hätte ich keine Probleme damit denen Würger zu zeigen!
Genau so mit Würgern auch.

Viele Kinder / Jugendliche fragen aber auch von sich aus nach so was!
Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung, mit dem ich euch Gegenüberstehe. (Rebel, Die Ärzte)
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Ronin
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Beitrag von Ronin »

Wir halten uns im wesentlichen (bei den Kindern) an das Prüfunsgprogramm und fangen relativ spät mit hebeln und Würgen an, dafür dann aber um so intensiver, so dass sie da schnell drin sind.

Bei den Erwachsenen machen wir das mehr so spontan. Allerdings haben wir da auch kaum Anfänger und so ist das Problem da gar ncht so gross.

Ich denke aber auch, dass speziell Hebel, das Bodenrandori schon sehr Bereichern. Würger zwar auch, aber das ist eben nicht so ganz meine grosse Liebe.
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Flex
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Beitrag von Flex »

HAUPTMEINUNG:Meiner Meinung nach gehören Würger und Hebel mit dazu, zum Randori, denn es gibt der Sache noch den Kick mal nen Würger oder Hebel auszuprobieren.
ABER: Ich finde es allerdings nicht so gut wenn man zum Beispiel mit Kleineren Randori macht die Würger und Hebel einzusetzen, denn die können das ja eventuell noch nicht wissen und wissen nicht wie man sich da wehren soll, das waäre unfair.
ALTERNATIVE:Man kann sich ja vor dem Randori absprechen ob mit Hebl und Würgern oder nur Würgern oder nur Hebeln oder auch gänzlich ohen Hebel und Würger zu machen.
Lieber Gott,
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dass ich klüger bin als du! ;)
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Re: Würger und Hebel bei Kindern

Beitrag von franzü »

Würger kommen in der neuen GPO auch erst ab Blaugurt.

warn die vorher nicht auch erts ab nlau oder hab ich da was verpasst???!?!?! :eusa_think
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Morpheus
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Beitrag von Morpheus »

Flex hat geschrieben: ABER: Ich finde es allerdings nicht so gut wenn man zum Beispiel mit Kleineren Randori macht die Würger und Hebel einzusetzen, denn die können das ja eventuell noch nicht wissen und wissen nicht wie man sich da wehren soll, das waäre unfair.
Ich finde es da viel bedenklicher, wenn die Kleinen selbst Würger und Hebel ansetzen, da oftmals das Gefahrenbewusstsein nicht sonderlich ausgeprägt ist.
Deshalb muss man als Trainer schon sehr dahinter her sein, WIE Kinder Hebel und Würger gebrauchen, damit Unfälle/Unglücke vermieden werden und ein Randori nicht durch Ohnmacht beendet wird.

Ich persönlich finde es eher angebracht Würger und Hebel erst bei Älteren Kindern(Jugendlichen) und Erwachsenen zu lehren. Dann allerdings nicht erst ab dem Blaugurt, sondern rihig schon von Anfang an. Denn Hebel und Würger sind nun mal elementare Bestandteile des Judos und sollten das auch weiterhin bleiben!

Bei uns an der Uni wird dies auch so vermittelt. Da lernen auch die Gelbgurte schon Hebel und Würger. Doch da wird auch nur mit Erwachsenen trainiert.
Gruß Oli
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Beitrag von Tori »

Tatsache ist aber auch, das die Kinder in Sicht auf was neues, wie eben gerade Hebeltechniken sehr begierig sind.

Auch der Einsatz im Bodenrandori, vor allem gegen größere ist sehr beliebt, weil man da mit Haltegriffen alleine kaum eine reale Chance hat.
MM
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Beitrag von Morpheus »

Tori hat geschrieben:Auch der Einsatz im Bodenrandori, vor allem gegen größere ist sehr beliebt, weil man da mit Haltegriffen alleine kaum eine reale Chance hat.
Das stimmt auch wieder...wenn ein 40-Kilo-Hüpfer überhaupt eine Chance haben will, dann bestimmt nicht über einen Haltegriff. Und wenn der Trainer dahinterher ist, dass das Würger und Hebel sachte gebraucht werden wird es bestimmt auch gehen...
Gruß Oli
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Tori
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Beitrag von Tori »

Wenn ich mit einer meiner Lieblingsschülerinnen Bodenrandori mache, muß ich oft viel nachlassen, damit sie eine Chance hat. Seit sie aber Hebel kann gelingt ihr schon ab und zu mich zum Abklatschen zu bewegen.

Ihr macht das sicherlich viel Spaß. Gegen den Trainer zu gewinnen ist eben toll. :D
MM
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Beitrag von franzü »

ich würd es nicht so toll findenschon am anfang hebel und würger einzusetzen!!!! inna u11 darf man ja noch nicht hebkn und wenn man dann im training hebel einetzt wird das vllt. so genommen als wenn man die auch schon auf turnierne einsetzen darf!!! das hab ich schon mal erlebt!!!!
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Christian
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Beitrag von Christian »

Ich finde Hebel und Würger gehörten einfach zum Judo dazu.
Fange mit den kleinen die Ende der U 11 sind auch mit Hebeltechniken an. Bis jetzt habe ich keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Wenn Bodenrandori dann anliegt, gebe ich dann mit vor, ob Hebel eingesetzt werden dürfen oder nicht.

Bei den Erwachsenen bzw. Jugendlichen werden Hebel und Würger von Anfang mit gelehrt. Sie haben ein höheres Verantwortungsbewusstsein und zweitens haben wir keine reine Anfängergruppe, sonder sind von weiß bis schwarz gemischt.
Tori hat geschrieben:Wenn ihr mit Kinder Randori macht, setzt ihr da Hebel und Würger ein?
Das kommt immer auf den Partner an. Wenn ich mit einem 8 jährigem übe, werde ich keine Hebel bzw. Würger einsetzen. Bei einem 12 jährigem setze ich (natürlich vorsichtig) auch mal Hebel ein, um ihnen zu zeigen, was noch machbar ist und welche Möglichkeiten es gibt.
Ich würde sagen auf diese Frage gibt es keine Eindeutige Antwort (für mich jedenfalls nicht), denn es hängt immer vom Alter und vom Leistungsstand ab, welche Techniken ich einsetze
schöne Grüße
Christian
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Beitrag von Tori »

Mit Hebeltechniken kann man einen Übungskampf auch viel Vielseitiger gestalten.

Beim einführen von Hebeltechniken habe ich innerhalb von ein oder zwei Minuten verschiedene Hebeltechniken aus verschiedenen Bodenkampfsituationen demonstriert. Da ging es von Verkettung Haltegriff-Hebeltechnik über Befreiung aus Haltegriffen mit Hebeltechniken zu reinen Angriffshebeln auch gegen Bank- oder Bauchlage.

Da habe ich manch einen meiner Schüler wie selten Staunen sehen. ;)
MM
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hebel und würger

Beitrag von tom herold »

Wie haben wir das eigentlich früher gehandhabt ...? Wenn ich mich recht erinnere, dann waren in der Gokyo zwei Würgegriffe (Kata-Juji-Jime und Okuri-Eri-Jime) und zwei Hebel (Ude-Hishigi-Juji-Gatame und Ude-Garami) enthalten, jedenfalls nach dem Prüfungsprogramm des DJV der DDR. Ich hab den Gelbgurt mit 7 Jahren abgelegt (da hat unser Trainer etwas geschummelt, üblich war es, das Ding erst mit 8 Jahren machen zu dürfen), und ich weiß, daß wir die Hebel und Würger zeigen mußten, obwohl sie in der Altersklasse unter 10 Jahren verboten waren. Ich kann mich nicht erinnern, daß wir als Kinder "geschockt" waren ob der Schmerzen, die mit Hebeln und Würgegriffen unweigerlich verbunden sind. warum um alles in der Welt packen wir Kinder heute so in Watte? Ich verstehe auch nicht, daß Würgegriffe - soweit ich das verstanden habe - im DJB erst in der U 17 und dann auch nur eingeschränkt zulässig sind. Kann mir das jemand plausibel erklären? vor allem vor dem Hintergrund, daß "so etwas" im Kinder- und Jugendbereich früher erlaubt war? (Ich meine das nicht böse, ich verstehe es wirklich nicht!)
MfG
Tom
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Beitrag von Ronin »

naja, der Grund ist ja gar nicht so schwer: weil es in den entsprechenden Gremien so beschlossen worden ist.

Über Sinn und Unsinn von Wettkampfregularien habe ich aufgehört mich zu ärgern. Es artet sonst nur aus. Zur zeit haben wir gerade die "In Watte pack Phase". Es kommen auch wieder andere.
Nach irgendwelchen regeln muss man halt kämpfen. So lange sich da noch alle einig sind, solls mir recht sein.
tom herold
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hebel und würger bei kindern

Beitrag von tom herold »

Ich bin nur ein wenig enttäuscht, daß das Judo so langsam seine Kompetenz in Sachen Bodenkampf aufgibt (oderdas schon getan hat). :irre wenn ich mir ansehe, wie beim BJJ-Training gearbeitet wird, wie dort ganz selbstverständlich die Steppkes Techniken machen, die eigentlich die Domäne des Judo sein sollten, dann ärgere ich mich doch ein wenig - vor allem, da ich viele enorm hilfreich und sinnvolle Bewegungen des Bodenkampfes erst verstanden habe, seit ich mich intensiv mit BJJ befasse (klar ist BJJ nichts anderes als die durch Mitsuro Maeda nach Brasilien gebrachte, bodenkampfbetonte Variante des Kodokan Judo - siehe dazu Kosen Judo). Ist es nicht beschämend, daß selbst sehr erfogreiche Wettkampfjudoka im Bodenkampf nicht gegen mittelmäßige Vertreter des BJJ bestehen können? :angry9
Na ja, vielleicht ist es ja zu schaffen, diesen unseligen Trend wieder umzukehren.
MfG
Tom
Kattl
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Beitrag von Kattl »

Gerade bei unserer Mädchen-Gruppe (von etwa 8 - 13) ist es schwer, das zu trennen. Wenn wir Frauen einen Hebel gezeigt kriegen, versuchen die Kids das unweigerlich nachzuahmen.
Die ganz Kleinen haben mMn noch nicht das nötige Verständnis für Judo und dessen Sinn ("Kann ich mit einem Hebel dann auch beim Wettkampf jemandem den Arm brechen?"), die größeren Mädchen kriegen aber hin und wieder ein paar einfache Techniken gezeigt und gehen (bisher) "verantwortungsvoll" damit um. Ich hab bei denen noch kaum ein Randori gesehen, wo eine mal ernsthaft versucht hätte zu würgen / zu hebeln.

Wir haben "damals" (Also vor rund 10 Jahren) übrigens die ersten Hebel und Würgen mit dem Gelbgurt gezeigt bekommen. Allerdings war es damals auch in den Wettkämpfen noch nicht verboten.
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Fritz
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Beitrag von Fritz »

In meiner Übungsgruppe (U11)-U14-U17 zeige ich
auch den jüngeren Hebel und Würger.
Damit wissen sie, was
das ist und können es im Randori gegen die Älteren auch einsetzen und
sind vor allen nicht komplett verstört, wenn sie selbst mal Uke sind.
Die Älteren nehmen aber auch Rücksicht auf die jüngeren, bzw.
sprechen sich auch vor den Randoris mit diesen ab.

Bei Wettkämpfen U9/U11(/U14) ist es mittlerweile schon so,
daß vorher geklärt wird, welche Regeln gelten (ob mit Koka oder ohne,
Tani-Otoshi & co, Beingreifer erlaubt od. nicht usw...)
und dann wird eben nochmal
vom Trainer draufhingewiesen, keine Würgen/Hebeln in der U11, keine
Würgen in der U14. Klappt ganz gut.

Persönlich sehe ich noch nen Sinn im U11-er Würgeverbot, meinethalben
auch noch Hebelverbot, aber danach halte ich diese künstlichen
Technikbeschränkungen schon für sehr zweifelhaft, insbesonders
diese Unsitte mit "Ippon bei 'sichtbarer' Hebelwirkung" - wann bitte
sollen sie denn lernen, rechtzeitig abzuschlagen?
Erst in der U17 - wenn schon
höhere Kräfte auf den Arm einwirken? - gruselige Vorstellung... :evil:
Mit freundlichem Gruß

Fritz
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Beitrag von Ronin »

Persönlich finde ich es sehr schade, dass die Bodenkampfkompetenz grad verloren geht.
Deswegenbin ich ja auch kein Fan von mediengerechten Wettkampfregularien. Das haben wir an anderer Stelle aber schon diskutiert.

Es ist sowieso schon viel kompetenz abhanden gekommen. Ich sag nur SV - mit Riesenanstrengungen wird versucht wieder etwas zu beleben (also im DJB - zum TOM schiel...) oder der Bereich Kata. Wenn jetzt auch noch im zentralen Kompetenzfeld Wettkampf know How verloren geht was bleibt dann?
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