der anfängt, auch lange dabei bleibt...
Meine Erfahrung ist: Man kann es nie allen recht machen,
wohl dem Verein, der eine Vielzahl von Trainern hat, so daß
er unterschiedliche "Profile" anbieten kann.
Die Frage ist letztendlich, wo der Spaß am Sport herkommt:
Dadurch, daß die Judoka spüren, wie sie durchs Training und Schweiß
aber auch durch gemeinsame Unternehmungen etwas erreichen,
daß sich auch daraus ein
Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe bishin zu Freundschaften
entwickelt...
Oder der Spaß kommt daher weil
"Spaß- und Spieltraining" angeboten wird.
Im ersten Fall springen die ab, welche mit Schweiß nichts anfangen
können (gottseidank recht schnell

im zweiten Fall die, welche gern schwitzen würden aber
nicht richtig ausgelastet werden...
Jeder Verein sollte ein Gesicht haben, etwas, was dem Mitglied
das Gefühl gibt, in diesem Verein genau richtig, sozusagen
zu Hause, zu sein.
Kinder/Jugendliche sollten auch eine Perspektive im Verein haben,
d.h. mit zunehmenden Alter und Vereinszugehörigkeit mehr
Verantwortung, Rechte und Pflichten übertragen bekommen...
"Verein" muß mehr sein, als eine
Verkäufer-Ware-Kunden-Beziehung, dafür gibt es Sportschulen mit
entsprechendem Preis...