Wir wollen in diesem Lehrgang verschiedenste klassische Übungsformen des Judo ausprobieren und hinterfragen:
also von Grundbegriffen wie Shisei, Shintai und Taisabaki bis hin zum wettkampfnahen Training mit Sannin-uchikomi oder Mototachi-geiko.
Wie passen diese „alten Zöpfe“ ins moderne Training (...)?
Ob 'Peter Lorre' auch teilgenommen hat? Ja bestimmt, als Lernhelfer.
moto - je nach verwendetem Schriftzeichen
bedeutet:
Ursprung, Grund, unten, der untere Teil, Ursache, Grundlage, Basis, Fundament ... und für alles zusammen existiert auch schon ein bekannteres Wort,
KIHON.
Tachi, dachi - bezieht sich natürlich auf den Stand, dass Stehen und natürlich auch auf "im Stehen".
Zusammengesetzt könnte man jetzt auch von einer KAMAE sprechen.
Wettkampfnah sollte es sein, aber es kann kein Randori sein, also vielleicht "Übung des grundsätzlichen Stehens und Ausrichtens" ? Nein, auch dafür existieren schon andere Fachbegriffe
oder doch?
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Im Kendo spricht man auch vom Empfangen (Empfänger) einer Technik, kann das sein? Uke (nimmt auf und ...)?!
Kreativ muss man sein,
HBt.