Nur traurig, wenn Leute auf solche Seiten drauf reinfallen oder Leute auf Leute draufreinfallen,
die sich mit Hilfer solcher Organisationen einen Pseudo-Wichtigkeit verschufen...
Trotzallem bitte ich bei der Diskussion von Netzseiten eine gewisse Zurückhaltung
zu wahren und auf der fachlichen Ebene zu bleiben.
Häme und Spott sind m.M.n. nicht der richtige Weg, um mit soetwas umzugehen.
-- so Ernst beiseite --
Ansonsten gefällt mir Tutor!s Vorschlag recht gut, ich schlage folgendes Vorgehen vor:
Anstelle daß das Forum die Dan-Grade automatisch vergibt, wird beim Erreichen einer bestimmten
Beitragsanzahl der Betreffende "berechtigt", um Graduierung nachzusuchen:
Anschließend werden die folgenden Faktoren überprüft:
- Anteil u. Länge der Beiträge in den Fachforen (alles weiter bezieht sich auf diese)
- Anteil der von uns zu korrigierende Beiträge (evt. kann auch eine Tendenz mit berücksichtigt werden), entsprechend des Moderationsprotokolls
- Fachliche Korrektheit der Beiträge, Verhältnis Fragen zu Antworten.
Dazu würde ein kompliziertes Regelwerk, was aber noch genug Spielraum für "individuelle" Entscheidungen
läßt (durch geschicktes Einflechten von Widersprüchlichkeiten, schwammigen Forumlierungen usw.

)
geschaffen werden - was demokratisch abgenickt wird (wobei das schlechteste Ergebnis dabei maximal
"Unentschieden" wäre {Forumsmitglieder : Betreiber = 1:1}, Bei Unentschieden entscheidet Christian,
in seiner Doppelrolle als Forums-Eigner und Administrator, steht ihm das zu.)
Dazu gibt es auf Wunsch kostenpflichtig zuzuschickenden Graduierungszertifikate, hier würde nach
Bezahlung einer kleinen noch festzulegenden Gebühr, eine PDF-Zettel elektronisch zu gestellt, den
der Betreffende dann ausdrucken darf und sich an die Wand hängen kann
Die eingenommene Gebühren werden dann selbstverständlich für Forumszwecke verwendet...
Natürlich muß niemand diese Grad.zert. erstehen, aber um einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, sich
auch außerhalb des Forums mittels Zertifikat zu ihm zu bekennen,
werden Graduierungsanträge nur bearbeitet, wenn entsprechend monetärer Rücklauf von den vorherigen
Graduierungen erfolgt ist. In Ausnahmefällen kann natürlich auch eine Vorkasse erfolgen, allerdings
liegt dann das Risiko des Scheiterns am "komplizierten Regelwerk" (KoReWe) beim Graduierungswilligen,
eine Rückzahlung des Vorkassenbetrages ist aus technischen Gründen dann aber leider nicht möglich
(Hintergrund: die Gelder kommen alle in einen großen Topf, da ist danach einfach nicht mehr möglich,
festzustellen, wer welchen Euro dort hingelegt hat, was bei elektronischen Überweisungen - bevorzugt
werden allerdings ganz unbürokratisch Bargeldbriefe - ja noch zusätzlich verunmöglicht ist)
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