ich hab mich eben mit einem Anfänger unterhalten, der erst seit einem Jahr Judo betreibt. Irgendwie schien es mir sehr eigenartig zu sein, als hätte er kein vernünftiges Training...

Er wollte am Beginn unseres Gespräches wissen, ob ich ihm etwas über "sankaku" sagen kann. Ich wusste nicht, was er meinte. Im weiteren Chat ergab sich, dass er noch zwischen Boden- und Standrandori stand.
Also wusste er eigentlich nicht viel. Er hatte nur Angst, gewürgt zu werden,
was ich überhaupt nicht verstand. Deshalb fragte er mich die ganze Zeit aus,
was man gegen Würgen unternehmen könne usw.
Mich interessiert nun, ob es normal ist, wenn ein 17jähriger "Anfänger" schon mit Würgen hantiert. Sie mögen erlaubt sein, aber eigentlich dachte ich, man
sollte einen Judoka erst einmal aufbauen und nicht gleich mit dem "schlimmsten" konfrontieren. Oder sehe ich da etwas falsch?
