Die Bücherkiste - Lesetipps für Bücherwürmer

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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Und noch 'n Tipp:

Der Mörder von Flora Rheta Schreiber
Tatsachenbericht nach den Aufzeichnungen einer Psychologin, die einen Serienmörder betreute.

Packend, erschreckend, schonungslos.



Der Schakal von Frederic Forsyth
Der französische Staatspräsident, General de Gaulle, soll ermordet werden. Als verschiedene Versuche scheitern, entschließt man sich, einen professionellen Killer - Deckname "Schakal" - mit dieser Aufgabe zu betrauen. Der Schakal macht sich sogleich mit großem Engagement und mit viel Phantasie daran, den Auftrag vorzubereiten.
Die Polizei, die ihm auf den Fersen ist, hat alle Mühe, mit diesem Mann Schritt zu halten.

Hochspannung garantiert - ein Klassiker.
Übrigens bereits zweimal verfilmt. Einmal (1973) mit Edward Fox als strenge Umsetzung des Romanes (Regie: Fred Zinnemann ("Zwölf Uhr mittags")) sowie einmal (1999) als freie Adaption mit Bruce Willis und Richard Gere.
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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Weiter geht's:

Die Kammer von John Grisham

Sam Cayhall ist wegen eines Bombenanschlages zum Tode verurteilt und wartet seit Jahren auf seine Hinrichtung. Nun wird die Zeit knapp, da die Vollstreckung des Todesurteils kurz bevorsteht.
Kann der junge Anwalt Adam Hall ihn retten? Warum setzt sich Hall überhaupt für diesen offensichtlich hoffnungslosen Fall ein?

Hier wird die Spannung kontinuierlich auf die Spitze getrieben. :icon_study
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Goku

Beitrag von Goku »

Ja Harry Potter finde ich auch super aber mindestens genau so klasse ist
Artemis Fowl von Eoin Colfer
Darin geht es um anfangs zwölfjähriges Genie aus Irland names Artemis Fowl, das Buch spielt im 3. Jahrtausend und Artmeis versucht das Erdvölk mit seinen Elfen u.ä. um sein Gold zu bringen. Dabei muss der Junge mit seinem Leibwächter Butler dem Erdvolk immer einen Schritt voraus sein.

Ein Spannender Fantasyroman für alle Altersgruppen!

http://www.fowl.de/
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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Die Leopardin von Ken Follett

Im zweiten Weltkrieg soll eine strategisch wichtige Fernmeldeanlage der Deutschen in Frankreich ausgeschaltet werden, um die Landung der Alliierten in der Normandie nicht zu gefährden.
Die Resistance soll diese Aufgabe erledigen.
Aber schnell wird klar, dass hier nur ein Team aus Spezialisten Erfolg haben kann - oder besser gesagt: ein Team aus Spezialistinnen.
Nur woher bekommt man in der Kürze der Zeit Frauen, die für diesen Auftrag geeignet und auch dazu bereit sind?

Spannend und locker zu lesen.

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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Nach längerer Zeit mal wieder eine Leseempfehlung:

Der 8. Tag von David Ambrose
Ein Frauenmörder sucht sich seine Opfer über das Internet.
Durch Zufall "befreit" er ein Programm der Informatikerin Tessa Lambert.
Dieses Programm entwickelt im Internet ein gefährliches Eigenleben.

Anfangs etwas lahm, aber zum Schluß doch recht spannend.


La Balsa von Vital Alsar
Mal kein Roman, sondern ein Reisebericht der besonderen Art:
mit einem Floß aus Balsaholz wollen vier Männer von Ecuador nach Australien segeln, um zu beweisen, dass schon die südamerikanischen Ureinwohner den Pazifik befahren hatten.
Auf den Spuren der "Kon-Tiki" stürzen die Vier sich in ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht.

Sehr interessant und kurzweilig!
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Dan-stift
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Beitrag von Dan-stift »

Sternenjäger von Michener

Kurzinfo: Es geht um die Entwicklung der Raketen, von Wernherr von Braun und Peenemünde bis zu Apollo 11 in Cape Canaveral.Die "Geschichte" erzählt von einem Jungen Astrophysiker (oder so...:D) der in London die Generäle berät und später zur neu gegründeten Nasa kommt und dort an der Entwicklung weiterhilft. Seeeehr Spannend geschrieben, zwar ca. 700 Seiten lang (NEIN ICH ÜBERTREIBE NICHT) aber es ist es echt wert mal in den Ferien das zu lesen...
Grz
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Syniad
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Beitrag von Syniad »

Hallo!

Da ja der eine oder andere hier auch die HP-Bände gelesen hat und allgemein und unter anderem ein gewisser Hang zu "abgefahrenen" und kreativen Geschichten besteht, muss ich unbedingt auf die "Thursday Next"-Reihe von Jasper Fforde hinweisen: "The Eyre Affair, "Lost in a Good Book", "The Well of Lost Plots" und "Something Rotten" (das erste heißt auf Deutsch "Der Fall Jane Eyre", glaube ich).

Es geht um eine Parallelwelt, 80er Jahre, in der mehrere schräge Dinge zusammenkommen: So hat man z.B. im Zuge des "Reverse Engineering" verschiedene ausgestorbene Arten geklont und darf sich nun mitten in Britannien mit den "alljährlichen Mammutwanderungen" herumschlagen, mit den Forderungen der zu niederen Arbeiten zurückgeholten Neanderthaler um bessere Lebensbedingungen usw.
Außerdem ist die Hauptperson, Thursday Next, Mitglied bei der Abteilung der "SpecOps", die sich mit Literatur (Fälschungen usw. - ein großer Geschäftszweig!) befasst. Wenn sie Geld braucht, jagt sie aber auch gern mal den einen oder anderen Vampir oder eines der zahlreichen "supreme evil beings" (ja, davon gibt es mehrere, denn jedes hält sich dummerweise für d a s SEB). Ihr Vater ist Zeitreisender, ihr Onkel Erfinder ("Did he show you your Memory Erasure Device?" - "No, he didn't." - "Yes, I did.") - und... ach ja... ein großer Teil der Handlung spielt IN BÜCHERN.
Macht mehr Spaß, wenn man von englischer Literatur ein bisschen Ahnung hat und weiß, warum Hamlet sich fragt, ob er in Therapie gehen sollte, ist aber auch so eine ganz tolle, kreative Reihe!
"Why did you shoot him with six bullets???" - "Six was all I had." :D

Viel Vergnügen - für ähnliche Buchtips bin ich übrigens immer zu haben!
Syniad
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Patrick
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Beitrag von Patrick »

@ Syniad:

Hört sich lustig an und kommt daher auf die große Noch-zu-lesen-Liste!


Und wenn ich gerade hier bin, noch 'n Tipp:

MAYDAY von Thomas H. Block/ Nelson DeMille

Ein Überschall-Passagierflugzeug fliegt von San Francisco nach Tokio.
Unterwegs gerät es versehentlich in ein geheimes Militärmanöver und wird wird von einem Kampfjet mit einer Übungsrakete beschossen, die ein riesiges Loch in die Bordwand reißt.

Wird das Flugzeug das rettende Ufer (im wahrsten Sinne des Wortes) so schwer beschädigt noch erreichen können?
Wie reagiert das Militär auf diesen Manöver-Unfall?

Fesselnd geschrieben, aber mit etwas antiquiertem Touch.

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DerViki
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Beitrag von DerViki »

Also wo ich das hier sehe wundert es mich ja fast schon, dass das Buch noch nicht aufgetaucht ist:

Das Parfüm von Patrick Süskind

Ein Junge/Mann streift durch Frankreich auf der Suche nach Gerüchen für ein perfektes Parfüm, das allerdings nur er riechen kann. Dabei tötet er mehrere Mädchen und entzieht ihnen den Geruch.


Das war die erste Schullektüre die ich praktisch verschlungen habe. (Im Gegensatz zu Fontanes 'Irrungen, Wirrungen'. Da hab ich nach 10 Seiten aufgegeben und konnte mir nicht mal das Hörbuch antun, weil es so langweilig war.
1. Kyu
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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Und wieder ein Tipp:

Tod und Teufel von Frank Schätzing

Köln im Jahre 1260: Der Dieb Jacop beobachtet, wie der Dombaumeister von einem Gerüst der Dombaustelle gestoßen wird.
Dummerweise hat der Mörder auch bemerkt, dass Jacop ihn gesehen hat und versucht nun, den Zeugen seiner Tat aus dem Weg zu räumen.

Flotter Mittelalter-Roman mit besonderem Reiz für alle, die Köln kennen!

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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Wieder mal ein Lesetipp:

Das Jesus-Video von Andreas Eschbach

In einem Grab aus der Zeit Jesu wird etwas sehr merkwürdiges gefunden: die Gebrauchsanleitung einer Videokamera. :icon_eek
Wie kommt die Anleitung in das Grab? Wenn es die Gebrauchsanleitung gibt, gibt es dann auch die Kamera dazu? Wenn es die Kamera gibt, was wurde damit gefilmt? Etwa tatsächlich Jesus?
Fragen über Fragen, die neben den Archäologen auch der Vatikan beantwortet wissen möchte.

Interessanter Was-wäre-wenn-Roman! Lesenswert.

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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Und weiter geht's:

Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco

Drei Lektoren entdecken ein Dokument, das sie dem Orden der Tempelritter zuordnen. Sie versuchen, das Schriftstück zu dechiffrieren und geraten immer weiter in den Strudel der Geheimgesellschaften, Verschwörungstheorien und Mysterien.

Schwer zu lesen, da Eco (bzw. Burkhart Kroeber, der den Roman aus dem Italienischen übersetzt hat) offenbar ein Faible für Fremdwörter hat, wie ich es bis dato noch nicht erlebt habe.
Allerdings trotzdem lesenswert, nicht zuletzt wegen dem merkwürdigen Humor, der an manchen Stellen unvermutet aufblitzt, besonders aber wegen der Kunst, den Leser bis zum Schluß an die Story zu fesseln und trotzdem immer im Dunstkreis zwischen Realität und Fiktion wandeln zu lassen.


Und nach diesem Tipp noch etwas leichtere Lektüre:

Die Ibiza-Spur von Hinrich Matthisen

Klaus Hemmerich erhält Nachricht, dass sein Bruder Victor auf Ibiza ein neues Leben beginnen will und alle Kontakte zur Familie abbricht.
Da das überhaupt nicht zu Victor passt und auch sonst einiges an der Geschichte unklar erscheint, macht sich Klaus auf den Weg nach Ibiza, um auf der spanische Insel seinen Bruder zu suchen und Licht in das Dunkel zu bringen. Schnell wird ihm klar, dass Victor vermutlich in großen Schwierigkeiten steckt, sofern er überhaupt noch am Leben ist.
Die Suche beginnt.

Ein spannender Psycho-Thriller, in dem der Charme der 70er Jahre mitschwingt.
:read2
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Gagamel
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Beitrag von Gagamel »

" sie belieben wohl zu scherzen , mr Fenyman!" Von Richard P. Feynman


Eine der lustigsten ,wenn nicht gar DIE lustigste Autobiographi von einem der bedeutensten Physiker unserer Zeit.
Feynman erzählt in seinem buch nicht von irgendwelche Formlen oder abstrusen Theorien sondern einfach nur sein Leben und was ihn antrieb( z.B. Schlägereine in einschlägigen Etablisments, aufknacken von hochsicherheitssafes aus langeweile)

Alerdings kommt der Physiker auch nichgt zu kurz und es werden sein ewichtigsten Theorien von ihm selbst kurz dargestellt und angeschnitten.

Alles in allem ein MUSS für jede etwas wissenschaftlich interessierte Leseratte.
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Beitrag von Patrick »

Die Nadel von Ken Follett

Der deutsche Top-Spion Henry Faber ("Die Nadel") soll in Großbritannien während des zweiten Weltkrieges die alliierten Invasionsarmeen auskundschaften und Truppenbewegungen und -stärke direkt an Hitler und seinen Generalstab melden. Da entdeckt Faber etwas unglaubliches, das sofort gemeldet werden muss...
Er ahnt nicht, dass da schon der für die britische Spionageabwehr arbeitende Geschichtsprofessor Percival Godliman und seine Mitarbeiter seine Witterung aufgenommen haben und sich auf seine Spur setzen.


Einfach ein moderner Klassiker des Spionagethrillers.
Verfilmt u.a. mit Donald Sutherland.

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Beitrag von Patrick »

Beim Häuten der Zwiebel von Günter Grass

Autobiographie des Literatur-Nobelpreisträgers. Angekündigt als Skandalbuch (wegen Grass' Schilderung seiner Freiwilligenmeldung zum Kriegsdienst) entpuppt sich das Werk als hochinteressant und erstaunlich leicht zu lesen.
Als Schwachpunkt habe ich lediglich empfunden, dass Grass offenbar gegen Schluß des Buches keine Lust mehr hatte zu schreiben (oder ab Mitte der Sechzigerjahre ein bedauernswert langweiliges Leben geführt hat... :eusa_think ).

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Syniad
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Grass

Beitrag von Syniad »

Hallo,

ernsthaft, das Ding ist lesbar?! Ich bin davon ausgegangen, dass es nur eine unsägliche Selbstbeweihräucherung sei. Bisher steht von Grass auch nur "Die Blechtrommel" auf meiner (endlos langen) Liste der Bücher, die ich noch lesen möchte.
Hm, dann sollte ich vielleicht doch mal einen Blick in das Buch werfen.
Danke für den Hinweis!

Syniad
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Patrick
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Beitrag von Patrick »

@ Syniad:

Das dachte ich ursprünglich auch.
Ich bin davon ausgegangen, dass die ganze SS-Geschichte eine riesige (und zudem bescheuerte) Promo-Aktion für das Buch wäre (war es letztenendes ja wohl auch...).

Aber alles in allem ist das Buch tatsächlich lesbar. Allerdings hätte ich es mir garantiert nie gekauft - hatte es nur geliehen.
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Beitrag von Syniad »

@Patrick

Ja, es war auch diese SS-Werbemasche, die zu meinem Vorurteil geführt hat. Schade, dass ein etablierter Autor wie Grass meint, so etwas nötig zu haben. Aber jetzt hast Du mich neugierig gemacht, und sobald ich ein paar dringende HAen erledigt haben werde, werde ich mir das Buch mal in der Bücherei unter den Arm klemmen (kaufen auch nicht).
Gestern habe ich erst einmal Hesses "Unterm Rad" gelesen. Ich bin ohnehin ein Verehrer Hesses (im Herzen halt doch eine kleine, harmoniesüchtige Romantikerin, außer beim Randori :angel4 ).
Die kleine Novelle, problemlos an einem Nachmittag lesbar, ist eine eindringliche Mahnung an alle, die Kinder unterrichten, sie dabei nicht zu brechen und "kleinzumachen".
Dabei musste ich doch sehr an den (hoffentlich) arrogantesten Judotrainer der Welt denken, hinter dem zu sitzen ich beim Otto-World-Cup letztes Jahr das zweifelhafte Vergnügen hatte und der die ganze Zeit über seine unmotivierten, mimosenhaften Kinder herzog. Ich dachte nur: Arme Kinder, hoffentlich findet ihr noch jemanden, der Euch um Euretwillen in den Judosport einführt und Euch nicht aus eigenem fehlgeleiteten Ehrgeiz unterrichtet ("Gib mir nur einen motivierten, talentierten Dreizehnjährigen, den bring' ich zur Deutschen Meisterschaft").
Er war dann natürlich auch gänzlich blind gegen einen kleinen Jungen, der neben uns verzweifelt und verbissen versuchte, ein Ungetüm von Koffer die Treppen hochzuwuchten.
Aber über die heutige Jugend herziehen :angry4
Also... ähh... "Unterm Rad" kommt hiermit auch auf die Empfehlungsliste...

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Beitrag von Patrick »

@ Syniad:

Sehr leidenschaftlich vorgetragene Buchbeschreibung... :angel4
Gefällt mir! :D


Das Osterman-Wochenende von Robert Ludlum
John Tanner freut sich auf das Wochenende, an dem er und seine Familie drei befreundete Ehepaare zu Besuch haben werden.
Da wird er vom CIA informiert, dass eines oder mehrere der Ehepaare zu der Organisation "Omega", die zum sowietrussischen Geheimdienst gehört und die Wirtschaft der USA in gehörige Turbulenzen stürzen könnte. Tanner soll helfen, die Zelle auffliegen zu lassen.

Von da an überschlagen sich die Ereignisse. Wem kann Tanner noch trauen? Wer steht auf seiner Seite, wer ist Omega?

Absolut spannend bis zur letzten Seite!

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Clonk
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Beitrag von Clonk »

@Patrick: Dass du das alles lesen kannst! :? Mit Abstand die meisten beiträge in diesen Thema kommen von dir...
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