ich bin mir sicher, dass hat nichts mit wollen bzw. mit der Bezahlung zu tun. Die Judoka die hier schreiben kommen aus ganz Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand gerade aus deinem Kreis bzw. deiner Region kommt ist nicht gerade hoch (auch wenn hier viele Judoka angemeldet sind).
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert hier zu Fragen, aber wenn niemand auf so eine Anzeige antwortet, bedeutet das eher, das keiner in der Nähe ist, der das machen könnte.
Ich wünsch euch trotzdem viel Glück, dass ihr bald einen neuen Trainer findet
nur zur Vorsicht frage ich mal nach: habt Ihr denn schon in den umliegenden Vereinen gefragt?
Die Vereinsdichte im Raum BAD - RA - KA - PF - OG ist doch eigentlich recht hoch, so dass sich doch - zumindest als Übergangslösung - sicher jemand finden sollte, der bei Euch einspringen kann.
die Idee hatte ich natürlich als aller erstes. Es gibt eine Newsletter, der alle Vereine im Kreis anspricht, aber darauf hat sich niemand gemeldet. auch die Vereine in der Nähe, die ich direkt angesprochen habe, hatten niemand übrig. Tja was jetzt?
um langfriestig neue Trainer zu bekommen,
frag beu euch die Jugendlichen, ob sie als Hilfstrainer agieren möchten.
So bekommt ihr eigenen Nachwuchs.
Sie sollen geziehlt bestimmte Aufgaben übernehmen, denn ihr ihnen dann vorgebt, z.B. Aufwärmen, bestimmte Techniken zeigen....
Wenn ihr mitbekommt, dass sie begeistert sind schickt sie dann zu Lehrgängen. Dort bekommen sie dann das weitere Wissen, welches im Trainin g hilfreich ist.
Das Problem mit einem neuen Trainer habe ich ja leider auch.
Mit dem Nachwuchs sieht es bei uns auch nicht so gut aus. Diejenigen die das machen würden haben einen zu niedrigen Gürtel, die anderen haben kein Intresse.
Bei uns ist es leider so, das es immer weniger Erwachsene gibt die Judo machen.
Welche Gürtelfarbe haben die denn, die machen wollen?
Es ist ja wohl richtig keinen Anfänger als Hilfstrainer zu zulassen.
Bei uns ist es so ab orange grün haben wir fähige Hilfstrainer angesprochen.
In den Anfänger Gruppen sammeln sie dann ihre ersten Erfahrungen.
Wir hatten auch eine Zeit lang eine Durststrecke.
Durch Aktionen außerhalb der Matte, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, bleiben eher Leute noch dabei.
Man kann auch kleine Aufgaben verteilen, die dann freiwillig übernommen werden. Sie sorgen dann auch für eine Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühl.