Der Text sagts doch. Überraschung. Überrascht stellst du fest, das geht ja garnicht.Ich hab sie alle durch bis auf den Text "Überraschung" in der Speakers-Corner (immer diese Anglizismen Weinen ) weil er nicht geht.

Gruss
LC
Der Text sagts doch. Überraschung. Überrascht stellst du fest, das geht ja garnicht.Ich hab sie alle durch bis auf den Text "Überraschung" in der Speakers-Corner (immer diese Anglizismen Weinen ) weil er nicht geht.
Dein Wissen ja - da es für viele hilfreich ist.PS: Ich habe es wiederholt gesagt - ich dränge anderen mein Wissen nicht auf. Wenn hier tatsächlich kein Bedarf an jenem Wissen besteht, das ich erwerben durfte, dann teilt mir das doch bitte kurz mit.
Und das ist der Punkt. DJB, DKV, DDK, ITKF, IMAF und wie die ganzen Verordnungen produziernden Vereine heißen: Es sind organistorische Rahmen für Sportveranstaltungen. Und nicht mehr. Kampfkunst wird nicht von den Verbänden produziert. Das war nie so. Kampfkunst spielt sich im Dôjô ab. Und da haben sich die Bürokraten rauszuhalten. Wenn seitens der Verbände dieser Unterschied beachtet würde, wäre alles in Ordnung. Das Problem ist nur - und da hat Tom Recht - daß von eben jenen Verbänden unberechtigterweise Dan-Graduierungen verschleudert werden. Dan-Discount sozusagen.Das eine ist Kampfsport = DJB
Und anscheinend liegen Euch in dieser Hinsicht keine Informationen vor.Verbänden unberechtigterweise Dan-Graduierungen verschleudert werden
Und das ist der Punkt, über den ich mich aufrege. Leider beinhalten einige Artikel, nach einer perfekten Antwort und Hilfestellung, grundsätzlich abwertende Äußerungen gegen den Wettkampfsport. Ja er wird grundsätzlich schlecht geredet mit dem Hinweis, dass die ja keine Bereitschaft für das ursprüngliche Judo haben bzw. es gar nicht lernen wollen. Dabei wird vollkommen übersehen, dass alle die nach Ihrer aktiven Zeit weiter dem Judo erhalten blieben, sich außerordentlich viel weiterbilden, denn jetzt haben sie wieder Zeit dazu. Und das wird ihnen einfach abgesprochen ohne jeglichen Kenntnisstand der Personen.Ja, es gibt gravierende Unterschiede. Und die Wettkämpfer sollen ruhig ihr Wettkampfjûdô machen. Dagegen hat niemand etwas. Niemand sagt, daß das schlecht ist. Warum sollte man das auch sagen? Nur sollen sich jene nicht anmaßen, Dinge, die sie (noch) nicht kennen, abzulehnen oder gar zu negieren.
Wie sehen die aus? Bestehen die in Training? Forschung? Publikationen? Richtigstellung von verdrehten Fakten und schöngeredeten... sagen wir "Schwindeleien"? Oder addiert man nur Vorbereitungs- und Abhockzeiten in Erwartung der nächsten Graduierung? Das ist jetzt nicht als Behauptung zu verstehen, das sei so und nur so. Deine Ausführung lassen den Schluß zu, daß es so sein könnte (könnte, nicht muß!). Und wenn einer einen Dan-Grad ungerechtfertigterweise bekommt, ist das schon skandalös. Ich denke, das wirst Du auch so sehen.herausragende Tätigkeiten auf Landesebene
Gibt es irgendwelche Fakten, mit denen Du diese Theorie untermauern könntest?Wir sind doch erwachsene Menschen...
Dieses ist wieder so eine herablassende Art. Du weisst mehr als ich über Judo. Gratuliere. Ich weiss mehr als du überFür Leute, die einem mehr oder weniger traditonellen Dojo angehören ist dieses Verfahren einfach albern,
denn dort soll(te) jeder neue Grad von einem messbaren Zuwachs von Wissen und Können begleitet sein,
nicht Ausdruck einer (fraglos verdienstvollen und zu honorierenden) Verbandsarbeit/Wartezeit sein.
Tom Herold hat geschrieben:So, lieber Fritz - ich gehe mal davon aus, daß dieser letzte Beitrag von mir die "Harmonie" stört und du ihn löschen wirst. Ich denke, daß das trotzdem gesagt werden mußte.
Na und? Laß sie doch!Tom Herold hat geschrieben:Da aber einige konsequent jede Erweiterung ihres Wissens ablehnen, weil sie das als "unzumutbare Belehrung" empfinden, werde ich das künftig unterlassen - versprochen.
Das ist leider allzu menschlich...Die Fronten sind zu verhärtet, und ich muß immer wieder verwundert feststellen, daß so mancher die sachliche und begründete Kritik an bestimmten Zuständen mit der (unsachlichen) Kritik an seiner eigenen Person verwechselt - und dann entsprechend "um sich schlägt".
Das kannst du zwar nicht wissen, hast aber gut geraten: Von diesen Systemen habe ich tatsächlich keine Ahnung, bzw. nur eine sehr rudimentäre. Und deshalb (jetzt kommts) rede ich auch nicht darüber, außer irgendetwas ist so falsch, dass sogar ich es erkennen kann (wie z.B. deine Aussage über das Taekwondo).Ich weiss mehr als du über Hapkido, Taekwondo, American Kenpo.
Dann würdest du auf der Matte stehen.Wenn mein oben genanntes Wissen und meine Erfahrung im Judo was wert ist, was ich nicht bezweifle, wo würde ich dann stehen?
Du bist 1.Dan (Sport)judo, also ein Anfänger wie ich. Ja und...?Und dann schau mal auf meinen Rang!!!
Damit sieht es gut bei uns aus. Allerdings erlaube ich mir den Hinweis, dass Graduierungen immer nur innerhalb des eigenen Systems gültig sind, ein DJB Dan für uns zunächst einmal die gleiche Bedeutung wie unsere Graduierungen im DJB. Ist doch fair, oder?Was mir ausserdem auffällt, wie sieht es mit dem Respekt eines nierigeren Ranges gegenüber einem höher graduierten bei euch aus?
Von wem? Von jemandem, der mehr kann und weiß als ich? Oder von jemandem, der einen Funktionärsdan trägt? Kann der mich rüffeln? (Oder viel wichtiger: Würde mich das interessieren?)Beim traditionellen Hapkido oder Taekwondo hättest du schon längst für die Art und Weise, wie du hier vorgehst einen Rüffel bekommen.
Kann es sein, dass du mein Posting entweder nicht gelesen oder aber nicht verstanden hast? Ich stänkere nicht gegen das Wettkampfjudo, das ist mir nämlich sch...egal, ich habe nicht das geringste damit zu tun. Ich erlaube mir allerdings freimütig, Salz in jene Wunden zu streuen, die die Judokraten dieser Welt gerne nicht sehen möchten. Und das wären dann zum Beispiel die Graduierungen, die technische Verflachung, die einseitige Ausrichtung auf den Wettkampf, der Totalverlust der Selbstverteidigung, und, und, und.....Anstatt sachlich über das Judo zu diskutieren, wird hier nur über das Wettkampfjudo gestänkert.
Nun, ich stehe nicht nur auf der Matte, sondern ich trainiere auch.Dann würdest du auf der Matte stehen.
Bezogen auf das TKD oder Hapkido, von einem Meister / Großmeister und nicht ÜL oder Trainer.Von wem? Von jemandem, der mehr kann und weiß als ich? Oder von jemandem, der einen Funktionärsdan trägt? Kann der mich rüffeln? (Oder viel wichtiger: Würde mich das interessieren?)
Nenne mir eine Debatte, die ich abgebrochen habe.Und hör auf, die Debatte abbrechen zu wollen, weil du sie nicht führen willst...
Nö, es tut nicht weh. Du kannst mich damit auch garnicht treffen, da meine Hauptkampfkünste Hapkido und AK sind.Tut es weh? Mit nicht! Denn das ist euer Judo, nicht meins.
Übrigens, du ziehst gerade wieder über den DJB her, obwohl er dir doch ...ich erlaube mir allerdings freimütig, Salz in jene Wunden zu streuen, die die Judokraten dieser Welt gerne nicht sehen möchten. Und das wären dann zum Beispiel die Graduierungen, die technische Verflachung, die einseitige Ausrichtung auf den Wettkampf, der Totalverlust der Selbstverteidigung, und, und, und.....
Okay, dann wollen wir auch hier im Forum fair sein.Damit sieht es gut bei uns aus. Allerdings erlaube ich mir den Hinweis, dass Graduierungen immer nur innerhalb des eigenen Systems gültig sind, ein DJB Dan für uns zunächst einmal die gleiche Bedeutung wie unsere Graduierungen im DJB. Ist doch fair, oder?
Okay, es kam keine Kritik, da hast du recht, aber ich habe dich auch des öfteren unterstützt. Ich teile deine Meinung vom Kodokan Judo, das weisst du.Wo aber war diese deine Kritik, als sich hier im Forum erheblich niedriger graduierte Jûdôka anmaßten, in sehr unsachlicher Form ihre Stimme gegen mich zu erheben und dabei über Dinge zu urteilen, die sich ihrer Kenntnis (noch) entziehen ...?