Probleme mit der Trainerin

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judozwerg
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Beitrag von judozwerg »

Also anfangs bin ich ins Training gegangen um selbst was zu lernen, das habe ich aber schon wieder aufgegeben.
Meine Trainerin sitzt meistesn an der Seite und guckt nur zu, manchmal pickt sie sich ein paar raus, mit dem sie sich dann beschäftigt.
Der Vorstand weiß davon nichts, aber das wäre dem Vorstand auch relativ egal, weil die mit meiner Trainerin keinen Zoff anfangen wollen.

Das mit dem Gespräch suchen, habe ih schon des öfteren versucht. Das eine mal war so anfang Dezember. Da habe ich sie gefragt, ob wir uns mal zusammen setzten können, weil ish mit ihr reden muss, und da meinte sie nur, dasss sie vor februar keine Zeit hat. Dann habe ich sie im März nochmla gefragt und da miente sie nur ich habe keine Zeit.
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Patrick
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Beitrag von Patrick »

Dann ziehe die Konsequenzen!

So kann es doch auch nicht weitergehen.
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Spalter
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Beitrag von Spalter »

richtig

wenn ich auf der matte steh und das training leite, dann wird gemacht was ich will und da hat niemand anderes was zu sagen. und das gilt sowohl für erwachsenen training als auch für kinder. und sowas hat auch nichts mit dem alter oder der trainerlizenz zu tun. ich besitz selber keine und bin auch erst 20, aber wenn das nicht funktionieren würde, dann würd ich das gar nicht machen.

such das gespräch nochmal mit deiner "trainerin" und wenn sie wieder abblockt dann zieh deine konsequenzen und geh

das gleiche gilt für den vorstand. wenn der vorstand nicht daran interressiert ist was im training abläuft und zu feige ist ein klärendes gespräch zu führen mit deiner "trainerin" dann taugt er in meinen augen gar nix. und für so einen verein muss man sich dann nicht den arsch aufreißen und sein eigenes training zu kurz kommen lassen
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Beitrag von judozwerg »

Spalter hat geschrieben:richtig

das gleiche gilt für den vorstand. wenn der vorstand nicht daran interressiert ist was im training abläuft und zu feige ist ein klärendes gespräch zu führen mit deiner "trainerin" dann taugt er in meinen augen gar nix. und für so einen verein muss man sich dann nicht den arsch aufreißen und sein eigenes training zu kurz kommen lassen
Der Vorstand ist nur am Fußball interessiert. Sonst an nix.
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Ronin
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Beitrag von Ronin »

judozwerg, wechsle den Verein, alles was ich bis jetzt gelesen habe sagt mir, da ist keine Zukunft für dich drin.

Schade um die Kinder, aber sag denen halt wo du hingehst...
Vielleicht kommen welche mit
judozwerg
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Beitrag von judozwerg »

Ronin hat geschrieben:judozwerg, wechsle den Verein, alles was ich bis jetzt gelesen habe sagt mir, da ist keine Zukunft für dich drin.

Schade um die Kinder, aber sag denen halt wo du hingehst...
Vielleicht kommen welche mit
Das habe ich mir auch schon überlegt. Nur das Problem ist, das die Kids nicht mit wechseln würden, weil wir auf einem Dorf wohnen und überall drumrum auch nur Dörfer sind. Und der nächste Trainingsort, wo ich sie mit gutem Gewissen hinschicken kann ist 25-30km entfernt, und da würden die Kids ja nicht hinkommen, weil die Eltern dazu wieder keine Zeit und Einsicht hätten. Da würde es nur heißen, warum soll mein Kind in 25km Entfernung ins Judo gehen, wenn es auch Judo im Dorf gibt?

Deswegen fällt mir das ja auch noch so schwer. Ich könnte dann in den Wintermonaten nicht trainieren, weil das so weit weg ist, und ich bei glätte nicht mit dem Motorrad fahren kann.

Ich habe zwischendurch ja auch schon die Austrittserklärung geschrieben gehabt, habe es aber nie übers Herz gebracht sie dem Vorstand zu geben oder meiner Trainerin.

Gruß Zwerg
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Fritz
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Beitrag von Fritz »

judozwerg, wechsle den Verein, alles was ich bis jetzt gelesen habe sagt mir, da ist keine Zukunft für dich drin.
Ich finde die Alternative wird zu wenig bedacht:

Weg mit der "Trainerin".

Und perspektivisch: Weg mit allen, die Dich dort nicht für voll nehmen.

@Judozwerg:

- Erkundige Dich nach der üblichen Entlohnung für Übungsleiter in dem Verein (sch*ßegal ob es Fußball- oder sonstige ÜL sind!)
Fordere diese beim Vorstand ein! Bei jedem guten Verein gibt es dafür
ÜL-Verträge - laß Dir solchen geben.
Mach ne Übungsleiterlizenz, falls Du noch keine hast.

- Kläre alle Dinge, die Dich u. Deine Kindergruppe betreffen, direkt mit dem Vorstand. (Schönes Beispiel ist die besorgte Hallenzeit -
laß Dir so was immer schriftlich vom Vorstand bestätigen, z.B. daß Du diese Zeit für Deine Gruppe bekommen hast, dann kannst Du zur Not
auch mal die "Trainerin" rausschmeißen)

- Verschaffe Dir einen guten Draht zu den Eltern der Kinder, die Du
trainierst (mach nen Elternabend, organisiere was für die Kinder,
kümmer Dich um Wettkämpfe, sprich die Eltern wegen der Hinfahrerei an)
u. ignoriere dabei konsequent die "Trainerin".

- Rede nicht schlecht hinter dem Rücken der "Trainerin", aber nimm
sie aber auch nicht in Schutz.

- Mach Dir selbst klar: "Das ist nicht meine "Trainerin"; sie ist kein "Sensei"; ich brauche sie nicht!"

- Mach langsam wieder vernünftiges Training bei den "Päarchen", kommt Dir einer blöde - schmeiß ihn aus der Halle...

- Beteilige Dich an der restlichen Vereinsarbeit (gehe zu den Versammlungen, mache bei Veranstaltungen mit ;-) )

- Verschaff Dir Respekt im Dorf (das war der andere Faden ;-) . Dann
kommen vielleicht auch Jugendliche ins Training, die unbedingt bei _Dir_ trainieren _wollen_!

Der Rest ergibt sich dann schon nahezu zwangsläufig, entweder
die "Trainerin" ändert ihr Verhalten (relativ unwahrscheinlich) oder
so verliert selbst die Lust und geht (wahrscheinlich, denn so wie Du
es geschildert hast, heißt das für mich, daß die "Trainerin" eh schon
demotiviert ist.)

Versuche nicht, alles auf einmal zu ändern, sondern
arbeite o.g. Anstriche in Ruhe und konsequent ab, so wie es Dir paßt, ist
auch nicht schlimm, wenn nicht alles gleich klappt...

Qualität setzt sich aber am Ende i.a. durch, dann hast Du die besseren
Karten, falls die "Trainerin" es doch auf ne Konfrontation anlegt u.
Dich aus dem Verein werfen lassen möchte (das geht i.a. auch gar nicht
allzu einfach - Satzung lesen!)

---

Hab grade das hier von Dir gelesen:

http://www.dasjudoforum.de/forum/viewto ... 5071#15071

:evil:

Dafür, daß Du ihr zum Schwarzgurt verholfen hast, hat sie _Dir_ Respekt
entgegen zu bringen - solange sie das nicht schafft, ist sie m.M. nach
noch nicht moralisch in der Lage, die nächste Prüfung abzulegen!
Egal wie alt sie ist!

- Sag der Trainerin, daß Du Dir als Braungurt noch nicht zutraust,
Uke für ne Prüfung zum 2.Dan zu sein.
Habe keine Zeit (machste halt grad Kindertraining), wenn sie trainieren will.

Wenn Du (aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen ;-) )
doch mit ihr trainieren solltest, bestehe darauf, die Prüfungsinhalte auch selbst als Tori zu üben.
Weigert sie sich, dann breche das Training mit ihr sofort ab.
Mit freundlichem Gruß

Fritz
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Ronin
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Beitrag von Ronin »

Fritz hat geschrieben:
judozwerg, wechsle den Verein, alles was ich bis jetzt gelesen habe sagt mir, da ist keine Zukunft für dich drin.
Ich finde die Alternative wird zu wenig bedacht:

Weg mit der "Trainerin".

Und perspektivisch: Weg mit allen, die Dich dort nicht für voll nehmen.
Stimmt, an die Alternative hab ich nicht bedacht. Eigentlich komisch, wo ich doch in der eigenen Laufbahn auch mal so was ähnliches durchgemacht habe.

Sollte wirklich erst denken dann schreiben.... :eusa_doh
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Beitrag von ctjones »

@Ronin wir verzeihen dir!

Zurück zum Thema, das wäre natürlich auch noch eine Lösung, wohlgemerkt eine harte, aber das würde auch funktionieren!
Zeit aufzustehen und zu Protestieren!
Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung, mit dem ich euch Gegenüberstehe. (Rebel, Die Ärzte)
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Beitrag von judozwerg »

Ich habe heute Mal ganz leise was anklingen lassen, das mir das nicht passt.
Menschen hören nicht auf zu spielen weil sie alt sind, sie werden alt weil sie aufhören zu spielen.
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Ronin
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Beitrag von Ronin »

:boxing :argue

Jetzt geht es ab. Sei dir bewusst, leicht wird so was nicht.
Beharrlichkeit ist der Weg zum Erfolg. Das sollte ein Judoka aber gelernt haben.
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Beitrag von judozwerg »

Ronin hat geschrieben::boxing :argue

Jetzt geht es ab. Sei dir bewusst, leicht wird so was nicht.
Beharrlichkeit ist der Weg zum Erfolg. Das sollte ein Judoka aber gelernt haben.
Ich glaube, dass sie gar nicht richtig verstanden hat um was es geht.
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Beitrag von Kattl »

judozwerg hat geschrieben:Ich glaube, dass sie gar nicht richtig verstanden hat um was es geht.
Und ich glaube, dass ihr beide da etwas gemeinsam habt.
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Beitrag von judozwerg »

Kattl hat geschrieben:
judozwerg hat geschrieben:Ich glaube, dass sie gar nicht richtig verstanden hat um was es geht.
Und ich glaube, dass ihr beide da etwas gemeinsam habt.

da hast du wohl recht
Menschen hören nicht auf zu spielen weil sie alt sind, sie werden alt weil sie aufhören zu spielen.
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Beitrag von Ronin »

tja judozwerg, dann tu was dagegen
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Neues?

Beitrag von DirkHRO »

Gibts neue Erkenntnisse???

Ich habe das Geschehene grade erst entdeckt und mich würde interessieren ob sich was getan hat?
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Beitrag von judozwerg »

Ich weiß nicht, ob man dazu Neuigkeiten sagen kann, aber ich habe mich mit einer anderen aus dem Training jetzt mal zusammen gesetzt und sie hat auch Probleme mit ihr. Wir wollen uns jetzt demnächst nochmal zusammen setzen, drüber reden und dann zu unserer Trainerin gehen.

Gruß Zwerg
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Beitrag von Simon »

am meisten bewirkt man, wenn man kollektiv den Verein wechselt.....
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Beitrag von judozwerg »

ja das is mir auch klar, aber das Problme is, was machen die Kinder dann? Die meisten Eötern sind nicht bereit zum nächsten Verein zu fahren, der is nämlich ca 25 km entfernt.

Gruß Zwerg
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Simon
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Beitrag von Simon »

nagut, ist aber die frage, ob das Training so viel bringt und ob die Kinder dann nicht von einer anderen Sportart mehr haben
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