Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

s.Olli
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Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von s.Olli » 18.07.2017, 15:26

Hallo lieber Judo-Freund,

nach längeren teils gesundheitlich bedingten Sport-Pausen trainiere ich wieder (mit enormem Übergewicht) und möchte mich gern auf die Prüfung zum 3.Dan vorbereiten. Zum gemeinsamen Training in Berlin, zur Prüfungsvorbereitung und natürlich auch für meine Prüfung zum 3.Dan suche ich einen kräftigen technikinteressierten Uke; ich selbst wiege zurzeit etwa 100 kg und bin 1,68 m groß / klein. Ich selbst kann dir aber leider nicht als Uke (zumindest nicht für Techniken, die meine Schulter belasten) dienen, da ich schmerzhafte motorische Einschränkungen im Bereich beider Schultern habe und deshalb auch selbst nicht alle Techniken so ausführen kann, wie ich es gern möchte und von früher gewohnt bin. Meine Zeit als Wettkämpfer ist schon lange vorbei und ich bin 49 Jahre. Trotzdem hoffe ich in Berlin einen Uke zu finden, der mich auf meinem Weg zur nächsten Prüfung begleitet.

Wenn du mit mir zusammen in Berlin trainieren möchtest, melde dich doch einfach ...

Mit sportlichem Gruß

s . O l l i
:help

HBt.
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Judo: Danprüfungen

Beitrag von HBt. » 11.10.2017, 11:53

Lieber Olli,
nichts spricht dagegen den 3.Dan (DJB-Richtlinien) etwas in die Ferne zu schieben - als ein (technisches, motorisches) Ziel und auf dem Weg dort hin:

- durchkämmst Du Deine Situation, Deinen Istzustand und vergleichst ihn mit dem Sollzustand
- bringst Deinen Körper erst einmal wieder in die Lage Dinge für Dich zu tun die Du Dir wünscht

---> mit ordentlich Übergewicht (oder bist Du PowerGewichtheber !?) und zwei desolaten Schultergelenken sowie fortgeschrittenem Alter wirst Du motorisch noch lange nicht in der Lage sein
Dich auf irgendeine DAN-Prüfung körperlich (das Tun!) vorzubereiten ...

persönlich halte ich (und auch Du solltest das mit Deinem Anspruch und der Suche, siehe Parallelfaden: "(...) abseits des DJB")
die UKE-Rolle für außerordentlich wichtig, Uke & Tori sind EINS (insbesondere im Invalidenalter ;-) Nein, grundsätzlich!).

Was musst Du tun?

- abspecken, sensomotorisch wieder in Gang kommen ...

sprich:
Du benötigst zur Zeit etwas ganz anderes als ein technikbasiertes Judotraining, auf gar keinen Fall eine Sammlung, Methoden (zum Beispiel Nagewaza-ura no kata ...) ...


Vielleicht kann Dir Judo dabei (der Wiederherstellung, damit Du in absehbarer Zeit an den Startblock der spezifischen Aus/ Weiterbildung gehen kannst) behilflich sein, die Gemeinschaft und die "sanfte Bewegung".

- Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskel, Nerven ...

auf Vordermann bringen.

Nimm Dir 'Jupps Worte' zur Uke-Rolle zu Herzen. Mit 70kg und wesentlich verbesserter Beweglichkeit (auch Wahrnehmung!) wirst Du ein gern gesehener UKE sein und bist auch ein guter TORI.

Vorher rate ich Dir (per Ferndiagnose) von Deinem Vorhaben ab. Also, mache Dich schlau ---> wie bringe ich mich selbst wieder auf Vordermann, helfe meinem Organismus ?. Wird eine /die entscheidende Frage sein.

Viel Glück dabei,

HBt.

PS

Judo geht auch mit körperlichen Einschränkungen, doch die Limitierungen bleiben (wenn Du nicht speziell und professionell an Ihnen werkelst).
Als Erstes müssen die überflüssigen Kilogramms purzeln.

s.Olli
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Re: Judo: Danprüfungen

Beitrag von s.Olli » 11.10.2017, 13:26

HBt. hat geschrieben:
11.10.2017, 11:53
abspecken, sensomotorisch wieder in Gang kommen ...
Das versuche ich derzeit ... durch Ernährungsumstellung und aktivem Judo (dabei auch Techniken zu lernen, finde ich durchaus sinnvoll), sowie mit orthopädischer und physiotherapeutischer Betreuung.

HBt.
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Der (erfolgreiche) Versuch

Beitrag von HBt. » 11.10.2017, 17:36

s.Olli hat geschrieben:
11.10.2017, 13:26
HBt. hat geschrieben:
11.10.2017, 11:53
abspecken, sensomotorisch wieder in Gang kommen ...
Das versuche ich derzeit ... durch Ernährungsumstellung und aktivem Judo (dabei auch Techniken zu lernen, finde ich durchaus sinnvoll), sowie mit orthopädischer und physiotherapeutischer Betreuung.

In drei Jahren bist Du dann soweit ...

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Re: Der (erfolgreiche) Versuch

Beitrag von s.Olli » 11.10.2017, 20:37

HBt. hat geschrieben:
11.10.2017, 17:36
In drei Jahren bist Du dann soweit ...
Sollte das eine Frage, eine Vermutung oder eine Behauptung sein? Ich selbst weiß jedenfalls derzeit nicht, wann ich wieder fit genug für eine Prüfung bin, aber ich trainiere gern dafür und fühle mich wohl dabei.

HBt.
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Vermutung vs. Behauptung

Beitrag von HBt. » 12.10.2017, 18:44

↑ Das ist eine Behauptung meinerseits.
s.Olli hat geschrieben: (...)
Ich selbst weiß jedenfalls derzeit nicht, wann ich wieder fit genug für eine Prüfung bin, aber ich trainiere gern dafür und fühle mich wohl dabei.
Deine Aussage spiegelt Deine Einstellung wider - und diese ist ungünstig (also verkehrt, in meinen Augen).

Ferndiagnostische Grüße ;-),

HBt.

PS
Es sollte einfach nicht nur ein Versuch sein, sondern Du musst es WOLLEN, unbedingt wollen und zielgerichtet verfolgen. Wieviele Kilogramm Speck hast Du in den letzten drei Monaten verbrannt???

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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von Patrick-Oliver » 13.10.2017, 08:51

"Suche Uke, biete nichts."
Mir fehlt der Anreiz, mich auf solchen Suchanfragen zu melden.
Anreize wie z.B.:
- Verkürzung um ein Jahr zum nächsten Dan möglich, wenn die zum nächsten Dan erforderliche Kata innerhalb der Vorbereitungszeit erfolgreich bei einer Dan Prüfung als Uke gezeigt wurde.
- Voraussetzung Prüfung nächster Dan: Vorherige Kata erfolgreich als Uke auf einer Dan Prüfung gezeigt.

HBt.
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Der Parallelfaden ...

Beitrag von HBt. » 13.10.2017, 12:11

befindet sich an dieser Stelle /findet man hier:
www (Pkt) dasjudoforum.de/forum/viewtopic.php?f=23&t=8335

caesar
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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von caesar » 13.10.2017, 22:32

Wie sieht dein Programm aus?

Was bietest du im Gegenzug, für jemanden, der dich erfolgreich durch diesen Prozess bringt?

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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von s.Olli » 13.10.2017, 22:52

caesar hat geschrieben:
13.10.2017, 22:32
Wie sieht dein Programm aus?

Was bietest du im Gegenzug, für jemanden, der dich erfolgreich durch diesen Prozess bringt?
Sorry, ich suche einen Trainings- und Prüfungspartner fürs Judo und niemanden, der mich durch irgendeinen Prozess bringt.

caesar
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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von caesar » 13.10.2017, 23:57

s.Olli hat geschrieben:
13.10.2017, 22:52
Sorry, ich suche einen Trainings- und Prüfungspartner fürs Judo und niemanden, der mich durch irgendeinen Prozess bringt.
Wie sieht denn dein Programmentwurf aus?

Du macht es nicht den Eindruck, dass du einen Partner suchst, du suchst eher Fallobst.
Daher meine Frage, was du im Gegenzug für einem aufopferungsvollen und vermutlich gutem Uke bieten kannst?
Oder soll jemand sein eigenes Training aus rein altruistischen Gründen für dich zurückstellen? Und wenn ja, für wie lange soll dies dauern?

HBt.
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Im Ordner "Trainingsgestaltung" ...

Beitrag von HBt. » 14.10.2017, 12:15

könntest Du Dein PROGRAMM beschreiben.

Mich (und andere) würde es interessieren :thankyou .

s.Olli,
Du solltest schon die Phasen der Prüfungsvorbereitung als Prozess verstehen - und nicht als ein Auswendiglernen der Stoffsammlung des DDK (oder einer anderen Organisation!).

Berlin ist groß. Hast Du in der Zwischenzeit denn schon einen Partner gefunden? Auf jeden Fall wünsche ich es Dir.
Dieser "Partner" wird als Uke in dem Fach /Modul Kata benötigt, sonst (für den Prüfungsablauf) eigentlich nicht ;-).

Gruß,
HBt.

@caeser
+1
doch ich befürchte, Olli wird Deine Fragen nicht beantworten. Es sind mittlerweile schon sehr viele Reflektionsansätze formuliert worden.

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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von s.Olli » 14.10.2017, 12:41

Hallo caesar,

keinesfalls suche ich Fallobst, sondern einen Trainingspartner fürs Judo. Für mich muss sich auch niemand aufopfern, denn ich bin schließlich kein Pflegefall. Ich kann lediglich nicht alle Techniken an mir ausführen lassen (insbesondere Armhebel, Techniken mit Schulter-Festlegung und wettkampfrealistische Bewegungsaufgaben am Boden machen meinen Schultern Probleme). Weil ich niemandem falsche Hoffnungen machen wollte, formulierte ich in meinen Beitrag hinein, dass ich kein Uke für eine Dan-Prüfung sein kann. Grundsätzlich kann ich auf jede Judo-Technik sicher fallen und könnte deshalb auch Uke für die ein oder andere Kata sein - denke aber, dass ich das nicht für die Katame-no-kata sein kann. Für Kata-, Randori- und Technik- (im Stand auch gern Wettkampf-) Training stehe ich gern bereit - nur mit ein paar Einschränkungen, was im Zuge der gegenseitigen Rücksichtnahme kein Problem darstellen sollte.

Ich suche also nicht einfach nur einen Partner, sondern möchte im Gegenzug auch ein Partner sein.

Meine Prüfung zum 3.Dan im Judo ist ein Zwischenziel, aber nicht der Weg und keinesfalls möchte ich einfach nur das Prüfungsprogramm durcharbeiten (das konnte ich nämlich schon "außer der Kata" vor 20 Jahren).

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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von s.Olli » 14.10.2017, 12:51

caesar hat geschrieben:
13.10.2017, 22:32
Wie sieht dein Programm aus?
Da Judo für mich immer ein miteinander ist, kann ich mein Trainingsprogramm nur zusammen mit meinem Trainingspartner klären. Für die Prüfung selbst gibt es konkrete Vorgaben, doch das hat nur entfernt etwas mit tatsächlichen Trainingsinhalten zu tun. Mein Trainingsstil orientiert sich am Partner und dessen Zielen. Ich trainiere mit einem Anfänger ebenso gern, wie mit einem langjährigen Breitensportler oder einem erfahrenen Wettkämpfer und Leistungssportler.

HBt.
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3. Dan

Beitrag von HBt. » 14.10.2017, 12:55

Danke für die erklärenden Worte "s.Olli" :D

Deine Problematik im Bereich der oberen Ausleger scheint mir aber doch ein sehr limitierendes Problem darzustellen, aber kein Unüberwindbares ;)

Welche Kata soll es denn nun sein??? Kime no Kata oder (Mifunes) Nagewaza ura no kata? Welcher Verband darf Dich graduieren??? Das DDK oder der DJB - jeweils über seine Untergliederungen?

#
Katame no kata scheidet nach Deinen eigenen Worten aus, dann scheidet die Ju no kata auch aus ---> verstehst Du das!? Und ob Du irgendetwas schon vor zwanzig Jahren konntest oder nicht, ist heute völlig
bedeutungslos ...

Gruß,
HBt.

HBt.
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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von HBt. » 14.10.2017, 12:57

s.Olli hat geschrieben:
14.10.2017, 12:51
caesar hat geschrieben:
13.10.2017, 22:32
Wie sieht dein Programm aus?
Da Judo für mich immer ein miteinander ist, kann ich mein Trainingsprogramm nur zusammen mit meinem Trainingspartner klären. Für die Prüfung selbst gibt es konkrete Vorgaben, doch das hat nur entfernt etwas mit tatsächlichen Trainingsinhalten zu tun. Mein Trainingsstil orientiert sich am Partner und dessen Zielen. Ich trainiere mit einem Anfänger ebenso gern, wie mit einem langjährigen Breitensportler oder einem erfahrenen Wettkämpfer und Leistungssportler.
s.Olli(ver)!

Das ist alles nur Geschwafel.

Du bist doch schon ein fortgeschrittener Judosportler oder etwa nicht, also würde ich von Dir den obigen Punkt erwarten.


:BangHead

#
Ohne ein ordentliches Programm, bzw. einen ROTEN FADEN wird das nichts. Möchtest Du den DAN, dann musst Du auch eine gesunde Portion Egoismus an den Tag legen ---> positiv & progressiv, die komischen Judowerte bleiben davon
unberührt.

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Kann alles schon

Beitrag von HBt. » 14.10.2017, 13:34

s.olli hat geschrieben:(...)keinesfalls möchte ich einfach nur das Prüfungsprogramm durcharbeiten (das konnte ich nämlich schon "außer der Kata" vor 20 Jahren).
Hervorhebung von mir

Die einzige Frage die zählt ist die Folgende:
kannst Du das Programm sofort' adäquat abrufen und mit unterschiedlichen Partnern (kooperativ und auch nur in Teilen kooperativ) demonstrieren ???

Dann bist Du mein Held.

#
Ich (HBt.) kann nur 'die Dinge' abrufen die ich regelmäßig übe, täglich übe ich (bewusst) keine Judotechniken (also Sammlungen) mehr - selbst im Berufsleben würde ich mir nie anmaßen zu behaupten 'dies oder das' konnte ich schon vor dreißig Jahren, denn ich weiß, dass ich dieses oder jenes erst wieder reaktivieren muss.

HBt.
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Ja und Nein

Beitrag von HBt. » 14.10.2017, 13:48

s.Olli hat geschrieben: Für die Prüfung selbst gibt es konkrete Vorgaben, doch das hat nur entfernt etwas mit tatsächlichen Trainingsinhalten zu tun. (...)
Hervorhebung von mir

Ich habe den Verdacht' Du hast die Intention der APO des DJB noch nicht verstanden :cry: .

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@s.Olli

Beitrag von HBt. » 14.10.2017, 13:57

Bevor hier der SUCHE & FINDE Thread vermüllt wird, schlage ich vor den 'Parallelfaden' im entsprechenden Unterforum zu nutzen.

Olli,
dort können wir uns besser austoben und es passt auch besser.

Grüße,
HBt.

Asterix
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Re: Uke für Prüfung zum 3.Dan in Berlin gesucht

Beitrag von Asterix » 16.10.2017, 22:15

Hmm... ich schließe mich da Hbt. und den anderen an. Ich bin zur Zeit selbst Uke für den 3. Dan, nur welche "Gegenleistung" darf ich bei dir erwarten, wenn du einen Großteil der auf dieser Ausbildungs- bzw. Erfahrungsstufe notwendigen Techniken ausschließen musst. Ich erwarte von meinem Tori, einige (oder gar die meisten) der Techniken auch als Tori mit ihm als Uke ausüben zu dürfen.

Kann ich eine Kata als Uke, ist der Schritt zum Tori nur noch klein... warum soll ich den dann nicht gehen dürfen. Da ist das Prinzip der Gegenseitigkeit und Kooperation doch schon recht verschoben. -> "Jita-Kyoei"

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