Therapie mit Judo??

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maria!
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Therapie mit Judo??

Beitrag von maria! » 16.05.2008, 02:05

Hallo!
Ich möchte später evtl. mal mit behinderten Menschen arbeiten und habe schon oft von sogenannten Reittherapien gelesen und jetzt wollt ich mal fragen, ob es so etwas in der Art auch mit Judo gibt!
Man hört ja oft, dass Judo motorisch gestörten Kindern empfohlen wird, da es Körper- und Gleichgewichtsgefühl schult!
Hat jemand schon von etwas in der Richtung gehört? In Form einer Therapie?

Liebe Grüße
Maria

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Olaf
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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Olaf » 17.05.2008, 16:08

Direkte Erfahrungen mit Judo als Therapie für Bewegungsstörungen habe ich nicht. Es gibt aber das Buch "Judo als Rehabilitationssport für bewegungsgestörte Kinder und Jugendliche" von Khosrow Amirpour. In diesem sind viele Erfahrungen und Übungen mit Fallbeispielen belegt. Leider bei Amazon derzeit nicht zu bekommen, hab ich schon geprüft.
Immer wieder muß das Unmögliche versucht werden,
um das Mögliche zu erreichen

Derjenige, der sagt „Es geht nicht“, soll denjenigen nicht stören, der es gerade tut.

Jeder kann unter http://www.obernkirchenraptors.de mehr über uns erfahren.

mops
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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von mops » 20.05.2008, 16:32

Hallöchen,
ja das Buch ist ganz gut.
Aber eine eigentliche "Therapie" ist mir unbekannt.
Am Besten nimmst Du Kontakt zu Wolfgang Janko auf:
Dr. Wolfgang Janko
Telefon: 0251 1447111
E-Mail: Wolfgang-Janko@t-online.de
Er hat selbst auch schon zu dem Thema publiziert und kann sicherlich weiterhelfen.

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Christian » 20.05.2008, 23:41

Hi,

der Begriff Therapie ist ein Begriff der ein sehr weites Spektrum beinhaltet.
Was genau soll therapiert werden?
Das Tiere auf Menschen einen besonderen Einfluss haben wird wohl niemand abstreiten, nicht umsonst gibt es z.B. für Menschen mit Autismus Delphintherapien oder ähnliches.

Judo als Wundermittel zu nehmen um alles zu bekämpfen ist in meinen Augen nicht möglich.
maria! hat geschrieben:Man hört ja oft, dass Judo motorisch gestörten Kindern empfohlen wird, da es Körper- und Gleichgewichtsgefühl schult
Ist jemand der motorische Defizite oder Gleichgewichtsstörungen hat gleich "behindert"? :dontknow
schöne Grüße
Christian

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Syniad » 21.05.2008, 00:33

Christian hat Recht. Der Vergleich mit der Reittherapie (die übrigens nicht nur bei behinderten, sondern z. B. auch bei traumatisierten Kindern angewandt wird - "Therapie" bedeutet ja nicht automatisch "Patient behindert"), wirft mehr Fragen auf, als er löst.
Abgesehen vom speziellen Aspekt "Tier" (Körperwärme, Annehmen des Menschen, gleich wie er aussieht, Geruch, Umfeld) bietet gerade die Reittherapie Dinge, die man mit Judo nicht "nachmachen" kann. So gibt es spezielle Therapieformen für Menschen, die nicht laufen und noch nicht einmal "normal" sitzen können, und wenn jemand mit auf dem Pferd sitzt und das "Reiterlein" von hinten festhält, ist die Arbeit mit ganz kleinen Kindern möglich.
Ich habe da kein Expertenwissen, nur das übliche, das man als Reiterin so hat, wenn man auch schon mal zugeschaut hat.
Die Frage ist: Was genau könnte denn eine Therapie mit Judo besser "beheben" als andere Therapiearten? Wer sind die Klientel?

Gruß,
Sonja
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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von maria! » 21.05.2008, 22:24

Hallo!
Also erst mal vielen Dank für die Antworten!
Wie schon gesagt, ich wollte nur mal wissen, ob ihr von so etwas gehört habt!
Ich wollte nicht sagen, dass ein Mensch mit motorischen Störungen behindert ist, sondern ob Judo auch behinderten Menschen helfen könnte!
Und vielen Dank für die Adresse, nur ich bin noch etwas jung (16), um "Nägel mit Köpfen" zu machen, ich wollt mich nur mal informieren!

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von kanou65m » 22.05.2008, 07:42

Hallo Maria,
ich bin auch noch etwas jung :D - und ich finde es toll, dass Du Dich mit diesem besonderen Thema beschäftigst.
In unserem Verein kooperieren wir seit einiger Zeit mit einem hiesigen Therapiezentrum - also mit Profis.
Judo (Sport) kann ggf. eine gute Unterstützung bieten.
Weiterhin alles Gute für Dich!

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Pokonder » 23.05.2008, 14:31

Hallo,
ich sehs auch so, dass Judo die bisherigen Therapien ergänzen, allerdings nicht ersetzen kann. Ich selbst hab die Erfahrung mit einem wahrnehmungsgestörten Kind (ist von Behinderung bedroht) gemacht. Es hatte mit 12 Jahren absolut keine Körperwahrnehmung. So hat er sich im Schulsport den Zeh gebrochen und die Schmerzen nicht bemerkt. Ich hab zu diesem Zeitpunkt mit den Kindern meiner Einrichtung (alle verhaltensauffällig, motorische Defizite, von Behinderung bedroht (in allen Varianten seelisch - motorisch - geistig), emotional verwahrlost...) Judo gemacht. Dieser Junge war auch dabei. Er hatte total viel Spaß am Bodenrandori. Wir haben durch das Judo herausbekommen, dass er im Kopf nicht schnell genug umschalten kann, wenn er aus dem Kniestand plötzlich auf dem Rücken liegt. Er hat es immer total genossen, wenn er von anderen Kindern "umgeworfen" wurde. Durch das Judo hat er unter anderem gelernt seine Körperlage im Raum schneller wahrzunehmen und seinen Körper besser kennen zu lernen. Ähnliche Erfahrungen hab ich auch mit den anderen Kindern in meiner Einrichtung und im Verein gemacht. So dass ich der Meinung bin: Judo kann keine Behinderungen/Leiden in irgendeiner Form heilen, aber Judo kann die Therapie der Beschwerden positiv unterstützen und fördern.
Gruß
Pokonder

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Niedersachsenjudoka » 14.06.2008, 12:53

Auf der Rückseite des Judomagazins 06/08 ist folgende Buchrezension zu finden:

http://www.m-m-sports.com/shop.php?s=t&ns=t
Gruß
niedersachsenjudoka

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Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt, denn er ist der Einzige, der einem wirklich weh tun kann.
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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Nick » 14.06.2008, 16:18

Hier der richtige Link:
http://www.m-m-sports.com/shop.php?r=1, ... ect_id=478

Es ist übrigens keine Rezension, sondern Werbung.

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Niedersachsenjudoka » 14.06.2008, 18:29

:danke, Nick
Gruß
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von judokirsten » 18.07.2008, 18:08

@maria!: Interessante Links zur Therapie mit Pferden findest du hier: http://www.hippotherapie.de/.
Habe keine Erfahrungen in dem Bereich, aber meine Kollegen therapieren insbesondere neurologische Patienten mit Hippotherapie.

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von judoka50 » 18.07.2008, 21:45

Hallo - ich habe bei Dr. Janko vor fast 15 Jahren meine Lizenz als Fachübungsleiter - Rehabilitationssport, Profil: geistige Behinderung/Psychatrie - oder anders Sport mit geistig Behinderten - gemacht.
Ich kann diese Ausbildung jedem ÜL nur bestens empfehlen.
Wie und ab wann ein Mensch als behindert angesehen wird, ist ein sehr weites Feld und kann nicht so kurz geschildert werden.
Wer in der Nähe eine Einrichtung der "Lebenshilfe" hat - hat dort schon mal einen recht großen Überblick.
Wer dann mit "Behinderten" einmal auf der Matte gearbeitet hat, wird seine Freude an der Dankbarkeit und Herzlichkeit haben, die einem zurück gegeben wird, nur weil man mit ihnen ein wenig "gespielt" hat.
Bei vielen wird daraus dann tatsächlich Judo und die Freude dementsprechend größer.
Wir haben in diesem Jahr in Hamm die Internationalen Deutsche Meisterschaften 2008 im G-Judo durchgeführt und ich kann euch sagen, so eine Freude nach jedem Kampf, ob gewonnen oder verloren, diese Emotionen bei der Siegerehrung usw.usw. das alles vermisst man heute bei den "verbissenen" Turnieren der Kinder, oder sollte ich besser schreiben Eltern.
Wenn man dort eine kurze Zeit reingeschnuppert hat, bemerkt man, dies allerdings leider nur bei einigen "fitteren" die Vorteile der Motorikschulung durch Judo. Aber auch, wenn man sieht, wie sehr sich jemand, der im Rolli sitzt und Lähmungen hat, abquält um einen Haltegriff unter Benutzung aller Körperteile hinzubekommen. Da fliessen dann sogar während der Prüfung, nachdem es nach 2 - 3 Minuten geklappt hat, sogar Freudentränen.
Hier mal ein paar Bilder:
http://www.bsnw-g-judo-kader.de/index.html
Viele Grüße
U d o

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von jacques » 14.08.2008, 11:05

Hallo, wir habe hier in Wolfsburg beim VFL Wolfsburg Amirpour, Dr. med. Khosrow 3.Dan Judo (ehemaliger Leiter der Kinderklinik (Kinderheilkunde) in Wolfsburg), der das Training für Behindertenjudo, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) leitet. Dr. Amirpour hat auch schon einige Studien geschrieben und geführt. Ich habe ihn zum Thema "Therapie mit Judo" gefragt. Nach seiner Jahrzehnten-Erfahrung hat er mir gesagt, Judo sei für die genannten Therapien das allerbeste, was man machen könnte. Die Motorik als auch das Selbstbewusstsein, hier sind nur zwei positive Entwicklungen genannt, würden gestärkt werden. Wenn mehr Info gebraucht werden, bitte Dr. Amirpour über E-Mail [Fritz: Adresse entfernt, bitte beim Beitragschreiber erfragen] kontaktieren.
Gruß Jacques
Die Homepage
http://www.jacc-wob.de

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von judoka50 » 14.08.2008, 15:04

Kennst Du ihn persönlich - wäre super, wenn er zusammen mit Wolfgang einmal in die in diesem Jahr wieder in Hennef startende ÜL Ausbildung mit einsteigen könnte. Ich könnte mir vorstellen, dass seine Erfahrungen innerhalb einers Lehrganges hilfreich sind. Zudem hätte Wolfgang auch ein wenig Entlastung....
Viele Grüße
U d o

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von Patrick » 14.08.2008, 21:18

Ich würde die Mail-Adresse wieder herausnehmen, da sich deren Besitzer garantiert nicht über massenhaft Spam-Mails freut...
Zuletzt geändert von Fritz am 15.08.2008, 00:19, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Erledigt!
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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von The German » 07.11.2008, 16:26

ok, schon ein wenig älterer Thread, aber trotzdem :

ich habe mal Judo in einer PB-Schule mit Behinderten gemacht. Damals war ich 1.Kyu und hatte keine Ahnung was passieren würde. Die Erfahrungen, die ich da gesammelt habe, waren durchweg positiv. Ich habe eigentlich keinen großen Unterschied zum normalen Training mit Nichtbehinderten gemacht, sondern ganz normal mit Angrüßen und so weiter. Die Kinder waren alle schwerstbehindert, körperlich und geistig, aber es war ein Hammer, wie sie sich "zusammengerissen haben", wenn wir trainiert haben. Im Unterricht konnten sie sich kaum konzentrieren, im Judo alles kein Problem (ich lass schon ein wenig sitzen :-) ).
Ach so PB = Praktisch Bildbare

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von judoka50 » 07.11.2008, 18:53

ch habe mal Judo in einer PB-Schule mit Behinderten gemacht. Damals war ich 1.Kyu und hatte keine Ahnung was passieren würde.
Machst Du es noch weiter??
Hast Du länger Erfahrungen gesammelt und Dich weiter ausbilden lassen. Insbesondere auch auf das Drumherum, was nichts mit Judo Training zu tun hat. Gruppengröße, Informationen über die Art der Erkrankungen um entsprechend reagieren zu können, usw. usw. da gibt es viele und sehr wichtige Dinge die man um das normale Judotraining herum mal ein wenig lockerer sehen darf. Insoweit würde ich ansonsten eine Ausbildung in dieser Richtung anraten..... diese macht zudem auch noch sehr viel Spaß.
Viele Grüße
U d o

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Re: Therapie mit Judo??

Beitrag von The German » 07.11.2008, 22:48

judoka50 hat geschrieben:
ch habe mal Judo in einer PB-Schule mit Behinderten gemacht. Damals war ich 1.Kyu und hatte keine Ahnung was passieren würde.
Machst Du es noch weiter??
Hast Du länger Erfahrungen gesammelt und Dich weiter ausbilden lassen. Insbesondere auch auf das Drumherum, was nichts mit Judo Training zu tun hat. Gruppengröße, Informationen über die Art der Erkrankungen um entsprechend reagieren zu können, usw. usw. da gibt es viele und sehr wichtige Dinge die man um das normale Judotraining herum mal ein wenig lockerer sehen darf. Insoweit würde ich ansonsten eine Ausbildung in dieser Richtung anraten..... diese macht zudem auch noch sehr viel Spaß.
nein, mache ich nicht mehr, es war damals als ich die Ausbildung zum Physio gemacht habe.
man hat während der Ausbildung versch. Fachrichtungen durchlaufen ( hier Pädiatrie ) und weil ich halt schon Judo machte, dachte ich mir, mach es einfach mal.
Medizinische Notfälle wären also kein Problem gewesen. Aber die Kinder haben so genial mitgemacht und es gab nie irgendwelche "brenzligen" Situationen, Richtung Aggression oder ähnlichem. Den Kindern und auch mir hat es leid getan aufhören zu müssen, aber ich stand kurz vor dem Examen, und danach bin ich von dort weggezogen.
Ich wollte mit meinem Beitrag eigentlich nur aufzeigen : Judo ist für jeden Menschen geeignet

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