NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

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HBt.
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Beitrag von HBt. » 27.11.2017, 10:31

kastow hat geschrieben:
27.11.2017, 07:37
Passt an dieser Stelle wohl am besten: Herzlichen Glückwunsch an Patrick-Oliver zum 2. Dan!
Ich hoffe,
Du hast P.-O. direkt im Anschluss an ... persönlich gratuliert.


@Patrick-Oliver,
auch von mir alles Gute.

Wie war es?

Gruß,
HBt.


Psst
Und jetzt gilt es 'kastow' einzuholen und zu überholen ;-).

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Fritz
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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von Fritz » 27.11.2017, 11:23

@Patrick-Oliver: Gratulation.

Du kannst hier gern ein paar Worte über die Prüfung verlieren, also wie Du welche der Anforderungen angegangen bist
und wie es seitens der Prüfer aufgenommen wurde ...
Mit freundlichem Gruß

Fritz

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Prüfung bestanden

Beitrag von Patrick-Oliver » 27.11.2017, 14:25

Vielen Dank :-)

Zwei haben es ja leider nicht geschafft. Mindestens einmal war es die Kata!
Schon während des Vorbereitungslehrgangs wurde dem Paar gesagt, dass das so nicht klappen wird.

Insgesamt war ich bei 2,5 unterschiedlichen Lehrgängen, um mir einen kleinen Überblick der jeweiligen Schwerpunkte zu verschaffen.
Die Vorbereitungslehrgänge waren jeder für sich insgesamt durchdacht und gut.
Jeder Teilnehmer hat so viel Zeit und Aufmerksamkeit bekommen, wie er es haben wollte. Alle gestellten Fragen wurden beantwortet, wenn auch z.T. unterschiedlich.

Im Fach Wurftechniken habe ich mich am Daigo orientiert.
Yama-arashi durfte ich promt noch einmal zeigen.
Aussehen sollte es wie in diesem Video: und vermutlich ist mein Hubarm eingeknickt - ähnlich Morote-seoi-nage.
Bei den übrigen Würfen war räumlich und zeitlich vermutlich alles ok.
Spezialtechnik war Kür. Unglücklicherweise sind sich einige Prüfer und meine Wenigkeit aber nicht einig bez. Unterschied Seoi-nage und Seoi-otoshi.

Bei dem Prüfungsfach Theorie hatte ich am meisten Sorge, nicht entsprechend vorbereitet zu sein.
Glücklicherweise konnte ich aber auch hier alles zufriedenstellend beantworten. Phu!

Boden war kein Problem.
Bei Kata-ha-jimme und Kata-te-jimme habe ich mich auf der Matte verhört und war völlig perplex, warum die Prüfer erneut zwei Kata-ha-jimme von mir sehen wollten.
Dabei wollte er wohl zuerst Kata-te-jimme sehen.
Trotz Vorbereitung war ich also doch super nervös, konnte aber alles zeigen ;-)

Von den Prüfern war ich insgesamt sehr begeistert.
Auch bei anderen Paaren hatte ich stets das Gefühl, dass stets an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet wurde.

Tja, und dann waren da noch die vielen bekannten Gesichter!
Immer wieder ein herzliches Wiedersehen. Klasse! ;-)

Nachtrag:
Wird so langsam dann auch mal Zeit, dass ich hier meinen ersten Dan bekomme! ;-)

Jupp
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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von Jupp » 28.11.2017, 19:28

Patrick-Oliver schreibt: "Unglücklicherweise sind sich einige Prüfer und meine Wenigkeit aber nicht einig bez. Unterschied Seoi-nage und Seoi-otoshi."
Das ist nicht nur bei Dir der Fall.
Da hat die Kyu-Prüfungsordnung mit dem "Seoi-otoshi" für den 7. Kyu leider mit den dargestellten Abbildungen viel Verwirrung gestiftet.
Auch wenn in den Erläuterungen zum 7. Kyu steht: "Unter Seoi-otoshi verstehen wir eine mit breitem Stand ausgeführte Form des Ippon-seoi-nage. Dabei soll Tori mit der Zughand über Ukes Arm am Kragen greifen. So kann die Kraft leichter übertragen und enger Körperkontakt aufgebaut werden." (Deutscher Judo-Bund Ausbildungsinhalte für Kyu-Grade „Materialien für Multiplikatoren“ , 16.11.2014, S. 23 von 55)

Wenn die Danprüfer sich in den offiziellen DJB-Materialien informieren würden (und nicht immer noch an das Seoi-otoshi-Verständnis der 80-er Jahre denken würden), dann hätten sie außerdem auch in "Judo lernen", Bonn 2012, S. 51 lesen können: "Unter Seoi-otoshi verstehen wir in der Kyu-Prüfungsordnung des DJB eine mit breitem Stand ausgeführte Form des Ippon-seoi-nage. Kodokan bezeichnet den hier abgebildeten Wurf als eine Form des Ippon-seoi-nage.
Unter Seoi-otoshi versteht der Kodokan Würfe der folgenden Art: "Uke auf den Rücken nehmen und durch direkten Zug nach unten auf den Rücken werfen, wobei ein oder beide Knie den Boden berühren.""

Bei Seoi-nage wird Uke ausgehoben (ausgehebelt) und steht auf beiden Füßen. Bei Seoi-otoshi wird Uke direkt nach unten gezogen und mindestens ein Knie berührt bei der Wurfausführung den Boden. Toshiro Daigo beschreibt in Bd. 1 der Wurftechniken des Kodokan-Judo (Te-waza/Koshi-waza) Bonn 2009 auf S. 51 die Unterschiede noch präziser. (Ist garantiert irgendwo hier im Forum auch schon ausführlicher diskutiert worden.)

Jupp

P.S.: Auf jeder Weiterbildung der Kyu- und Danprüfer ist genau das ein Thema, bei dem sich die Damen und Herren "in die Wolle" kriegen.

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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von caesar » 29.11.2017, 10:16

Wieder einmal ein Zeichen für die schlechte Informationspolitik des DJB.

Die Ideen und Gedanken hinter dem Kyu- wie hinter dem Danprogramm kommen nicht, oder nicht vollständig, an der Basis an. Dies sorgt durch Halbwissen und falsch verstandene Informationen für Verwirrung und dann Ärger unter z.B. Danprüfern, wie Jupp hier ja auch aufzeigt.
In diesem medialen Zeitalter eigentlich unvorstellbar, dass es die Herren, die sich das Programm ausgedacht haben, es nicht schaffen, ihre Ideen irgendwie aufzubereiten und unters gemeine Judovolk zu bringen.

Es macht auf mich den Eindruck, als wollen die obrigen Herren gar nicht informieren.

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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von tutor! » 29.11.2017, 13:53

caesar hat geschrieben:
29.11.2017, 10:16
Wieder einmal ein Zeichen für die schlechte Informationspolitik des DJB.(...)
Nicht des DJB, sondern der Landesverbände, die ja für die Prüfungen zuständig sind. Der DJB hat die Lehr- und Prüfungsreferenten der Landesverbände sehr klar und eindeutig auf diese Grundfragen hingewiesen. Es liegt nun an den Landesverbänden, ihre originären Aufgaben wahrzunehmen.

Allerdings könnte so mancher Funktionsträger auch einmal von selbst auf die Idee kommen, von seiner Position hinter dem Mond ein klein wenig in die Welt zu schauen.
I founded a new system for physical culture and mental training as well as for winning contests. I called this "Kodokan Judo",(J. Kano 1898)
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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von Jupp » 29.11.2017, 14:46

Danke Tutor für diese Klarstellung.

Das Problem liegt nicht auf der Ebene des DJB - dort sind vielfältige Materialien von den "obigen Herren" erstellt und verbreitet worden (ich habe in meinem Post ja auch auf zwei davon hingewiesen: "Materialien des DJB zu den Kyu-Prüfungen" mit beigefügten Erläuterungen" sowie die offiziellen Lehrbücher des DJB).

"Man" (wer auch immer sich in welcher Position angesprochen fühlt) müsste oft einfach nur einmal das lesen, was vom (oft zu unrecht gescholtenen) DJB veröffentlicht wurde.

Jupp

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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von caesar » 29.11.2017, 16:24

Ich kann eurem Argument hier nicht widersprechen, da ich nicht auf der DJB Prüfungsreferententagung anwesend war, allerdings wundert es mich, dass dies anscheinend in mehreren Landesverbänden der Fall ist und da bei mir die Frage aufkommt, ob so viele Referenten der Landesverbände unfähig sind, dies zu verstehen und weiterzugeben.

Ich lese die Veröffentlichungen und die Informationen und frage auch einmal jemand Höheren nach dem Sinn und Zweck, jedoch scheine ich da einer der Minderheit zu sein.

Ich gebe euch da recht, dass jeder sich selbst auch besser informieren sollte, jedoch sollte man auch einmal nachdenken, warum es trotz der so guten Informationen immer noch zu Streits und Fehlinformationen kommt.
Eine einseitige Schuldzuweisung ist hier definitiv falsch, das kam in meinem Post auch nicht genug raus.

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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von tutor! » 29.11.2017, 18:46

caesar hat geschrieben:
29.11.2017, 16:24
Ich lese die Veröffentlichungen und die Informationen und frage auch einmal jemand Höheren nach dem Sinn und Zweck, jedoch scheine ich da einer der Minderheit zu sein.
Das bist du in der Tat. Vieles hält sich aber auch sehr hartnäckig, wobei teilweise auch die Referenten der Landesverbände innerhalb ihrer Systeme gegen Windmühlen kämpfen. Zudem gibt es wie überall immer wieder Personalfluktuationen mit der Folge, dass Probleme auftauchen, die man mit dem vorigen Personal schon überwunden zu haben glaubte.

Das ist jetzt eine berufliche Erfahrung von mir, aber ich beobachte analoges auch beim Judo.
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Re: NRW Kyu-Prüfung - Kata unwichtig?

Beitrag von caesar » 29.11.2017, 22:45

tutor! hat geschrieben:
29.11.2017, 18:46
Vieles hält sich aber auch sehr hartnäckig, wobei teilweise auch die Referenten der Landesverbände innerhalb ihrer Systeme gegen Windmühlen kämpfen. Zudem gibt es wie überall immer wieder Personalfluktuationen mit der Folge, dass Probleme auftauchen, die man mit dem vorigen Personal schon überwunden zu haben glaubte.
Könnte man nicht eben diese Probleme mit einer breiteren Informationpolitik lösen? In Landesverbänden ist vieles von persönlichen Sympathien und jahrelangen Grabenkämpfen geprägt. Eine offizielle Mitteilung von neutraler Stelle würde da aus meiner Sicht hin und wieder zur Einsicht verhelfen.
Okay, man kann immer auf die Fachliteratur verweisen, nur haben weniger immer direkt ihr Bücherregal mit.

Einige Interessierte werden immer schneller und besser informiert sein, allerdings sollten Sachen wie z.B. die Gedanken hinter dem Aufbau der Kyu- und Dan-PO nach Jahren eigentlich bei allen Judoka angekommen sein, allerdings ist das nach meiner Erfahrung nicht der Fall.

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So soll ...

Beitrag von HBt. » 02.12.2017, 11:34

P.-O. hat geschrieben:(..)

Von den Prüfern war ich insgesamt sehr begeistert.
Auch bei anderen Paaren hatte ich stets das Gefühl, dass stets an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet wurde.
es doch auch sein.

Kanntest Du die drei Prüfer von den Vorbereitungslehrgängen und kannten sie Dich? Oder wart ihr euch gegenüber unbekannt? Beide Szenarien haben ihre Vor- u. Nachteile.

Noch einmal,
herzlichen Glückwunsch Patrick-Oliver.

Wie sehen Deine nächsten Ziele aus? Ni-Dan sein oder gleich mit Anlauf die nächste Stufe nehmen ;-)

LG,
HBt.

Yamaarashi,
mag ich nicht ... ;)

#
Okay, man kann immer auf die Fachliteratur verweisen, nur haben weniger immer direkt ihr Bücherregal mit.
Naja,
dieses bisschen Inhalt kann man sich durchaus merken - das Regal hilft dir eh nicht oder ist es schwer und du verwendest es zum Widerstandstraining.

Patrick-Oliver
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Pläne 2018

Beitrag von Patrick-Oliver » 02.12.2017, 17:09

Von den insgesamt sechs Prüfern kenne ich drei. Einen schon einige Jahre.
An meinem Tisch saß eine bekannte Prüferin.

Danke noch einmal für die Glückwünsche ;-)

2018 möchte ich meine Leute auf ihrem Weg zum 1. und 2. Dan vorbereiten.
Nage-no-kata und Katame-no-kata wird also weiterhin regelmäßig trainiert.
WDKM 2018 könnte ein Ziel sein.
Als Uke zum 5. Dan werde ich 2018 Itsutsu no kata und Koshiki no kata lernen.
Für mich persönlich strebe ich die Trainer-C Lizenz zum Verkürzen meiner Vorbereitungszeit an.
Vier Jahre möchte ich nicht bis zur nächsten Prüfung warten und imo passt das Thema Trainer-C sehr gut zum Programm zum dritten Dan :-)

Wie schaut es bei dir aus?
Was sind deine Ziele 2018?

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Zielsetzungen

Beitrag von HBt. » 03.12.2017, 13:17

^
Ich wünsche Dir viel Glück, Dein Plan sieht sehr gut aus ...
doch "warte keine vier Jahre" -> erledige das winzige Programm zum 3. Dan zügig, jetzt bist Du schließlich richtig in Fahrt.

Eine abschließende Frage hätte ich noch in diesem Faden: wenn Du alle Ausgaben (in Euro) zusammenzählst, was hat Dich letztendlich die Prüfung zum 2. Dan gekostet?

#
Meine (persönlichen) sportlichen Pläne für 2018 liegen (wahrscheinlich) außerhalb des Judozirkus, lass mich darüber nachdenken :eusa_think.

Danke für Deine Frage, ich denke darüber nach (im Grunde muss ich nur mit mir selbst ins Reine kommen, die notwendige Zeit, einen Goldesel und Üblinge geschenkt bekommen - vielleicht wünsche ich's mir vom Weihnachtsmann :rendeer ?).

HBt.
;)

Nachtrag:
Mit Entsetzen sehe ich gerade, Du musst ja 4 Jahre warten, bzw. kannst mit der C-Lizenz auf 3 Jahre verkürzen. Das halte ich für deutlich überstreckt, zu lang!

Warten auf die offizielle Prüfungserlaubnis http://www.judobund.de/media/ordnungen/ ... 1-2014.pdf :eusa_doh. Ein Sportler, der immer am Ball bleibt und dabei nicht verkürzt, schließt mit ca. 33 Lebensjahren seine Judoausbildung ab - passt eigentlich, nur in welche Gedankenwelt???

Sorry :?, auf das Thema der Vorbereitungszeiten wollte ich mich nicht stürzen.

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Mein Weg zum 2. Dan

Beitrag von Patrick-Oliver » 03.12.2017, 14:26

Auseinandersetzen mit Prüfungsprogramm seit ca. Anfang 2016 ... immer mal wieder, nicht intensiv.
Anfangs noch keinen festen Uke.
April 2017, zwei Ukes gefunden - einen f. Kata, einen f. den Rest.
Im Gegenzug bereite ich mich als Uke zum 1. Dan vor.

Kosten:
- Lehrgangsgebühren Vorbereitung: 30 Euro/Jahr
- Fahrten zum Vorbereitungslehrgang : 6x 200km (Hin- und zurück), eigene Schüler in der Zeit ohne Trainer
- Kampfrichterlehrgang: 05.03.2017, 450km (Hin- und zurück)
- WDKM-Vorbereitung Werl, 220km (Hin- und zurück)
- WDKM 2017 Witten, 260km (Hin- und zurück) plus Startgeld
- Lehrgangsgebühren Vorbereitung 2. Lehrgang: 5 Euro/Tag x 6 Tage
- Fahrten zum 2. Vorbereitungslehrgang : 6x 200km (Hin- und zurück), eigene Schüler in der Zeit ohne Trainer
- Prüfung November 2017, 200km (Hin- und zurück) plus 50.- € Gebühr

Die Vorbereitungszeiten zum jeweils nächsten Dan sind schon eine Hausnummer.

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Summe

Beitrag von HBt. » 03.12.2017, 17:16

Was kommt denn jetzt mit Spritkosten dabei heraus, 200€, 300€ oder 400€ ? Und mehr als 2000km auf der Bahn?!

30€ LG plus 50€ Prüfung = 90€ wäre der Billigtarif!

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Summe

Beitrag von Patrick-Oliver » 03.12.2017, 18:12

Ca. 400.- Euro plus Verschleiß am PKW bei 3500 Kilometer.
Kreisprüfungen wären toll :-D

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Vorbereitungszeitraum ...

Beitrag von HBt. » 04.12.2017, 08:34

Ni-Dan
Patrick-Oliver hat geschrieben:
03.12.2017, 18:12
Ca. 400.- Euro plus Verschleiß am PKW bei 3500 Kilometer.
Kreisprüfungen wären toll :-D
Zirka 18 Monate. Auf den Monat heruntergebrochen 22,22€ plus Vereinsbeitrag, Jahressichtmarke, KFZ-Versicherung ... sagen wir 25€ (ungefähr 50DM).

Vielen Dank Patrick für Deine bereitwilligen Auskünfte.

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