Ohnmacht durch Würgegriffe

Hier geht es um Techniken, deren Ausführung und Beschreibung
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sankaku
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von sankaku » 04.01.2008, 16:19

Hartes aber wohl faires Urteil über meinen letzten Beitrag.

Habe mich, provoziert durch mehrere Vorschreiber, zu einigen unpassenden Äußerungen hinreißen lassen und den Text inzwischen etwas abgeändert.

Sich bewusstlos würgen lassen (ob aus Ehrgeiz oder freiwillig), ist der eigenen Gesundheit gegenüber unverantwortlich.

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DerWürger
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von DerWürger » 24.06.2009, 16:59

Oh da hatte ich auch mal ein Erlebnis.

Ich war auf einem Wettkampf, ist schon ein paar Jahre her, wir waren beide gleichhoch graduiert.
Der Kampf lief schon ziemlich lange (gefühlte 15 min) ohne daß einer eine Wertung bekommen hatte.
Aber dann: ich habe ein wenig geschlafen, jedenfalls stolper ich in einen eigentlich schönen Wurf rein, zu meinem Glück konnte ich mich noch so rausdrehen, daß ich gekonnt mit der Unterlippe und einem halben Meter Bremsweg ohne Wertung zum Stillstand kam.
Er natürlich drauf, setzt einen Würger an, ich konnte mich rausdrehen und die Oberhand gewinnen.
Nun habe ich einen Würger angesetzt und durchgezogen, ich dachte schon, daß er gut gesessen hat, aber irgendwie tat sich da nichts von der gegnerischen Seite her, bis ich mich dann habe zur Seite fallen lassen, um nochmal nachzugreifen. Er lag vorher auf dem Bauch und ich oben drauf.
Da hat der Kr dann gesehen, daß da was nicht ok war und hat abgebrochen.
Er war schon etwas blau und hatte Schaum am Mund gehabt , so schnell habe ich die Sannis noch nie flitzen sehen. Das ganze war mir letztendlich etwas unangenehm, aber er war nach ein paar Schlägen von der Sanniseite her wieder schnell bei Bewusstsein. Haben uns nachher nochmal drüber unterhalten und er meinte, daß das sehr schnell ging, er war ja gut am pusten, wie ich auch, da wir uns angestrengt haben und Plopp war das Licht aus. Und für den Tag sind ihm dann noch Kopfschmerzen geblieben.

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von newaza » 19.07.2009, 15:08

Würgegriffe sind nunmal etwas, wo sich die Geister scheiden, beim BJJ hat man die noch viel öfter. Aber da beim Judo nur mit dem Kragen gewürgt werden darf, scheinen da Ohnmächte relativ gesehen häufiger vorzukommen. Schade, daß beim Judo nicht mit den Armen gewürgt werden darf, würde den Bodenkampf spannender machen.

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von tutor! » 19.07.2009, 15:13

newaza hat geschrieben:Schade, daß beim Judo nicht mit den Armen gewürgt werden darf, würde den Bodenkampf spannender machen.
Wer sagt denn, dass beim Judo nicht mit den Armen gewürgt werden darf?
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von markus84 » 19.07.2009, 15:19

Aber da beim Judo nur mit dem Kragen gewürgt werden darf, scheinen da Ohnmächte relativ gesehen häufiger vorzukommen. Schade, daß beim Judo nicht mit den Armen gewürgt werden darf, würde den Bodenkampf spannender machen.
Ähm... sorry, "newaza", aber da scheinst Du nicht ganz richtig informiert zu sein...

Schon mal was von den Hadaka-jime Formen gehört? Würgen ohne Zuhilfenahme des Revers ist auch im Judo kein Problem. Im Shiai untersagt ist es höchstens im Kinderbereich (wie übrigends generell alle Würger). Bei den "Großen" ist das jedoch gang und gäbe. Ebenso bei Sankaku, hier wird zwar nicht mit den von Dir angesprochenen Armen, sondern mit den Beinen gearbeitet, dennoch haben wir ein weiteres Beispiel, dass auch im Judo Würgetechniken ohne Fassen des gegnerischen Revers üblich sind!

edit: Oh, Tutor! war mit seiner Antwort schneller... :( ;)

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von tutor! » 19.07.2009, 15:23

markus84 hat geschrieben:edit: Oh, Tutor! war mit seiner Antwort schneller... :( ;)
Aber dafür hast Du die wichtigsten Gegenbeispiele erklärt ;)
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von newaza » 19.07.2009, 15:25

Komme vom Brazilian Jiu Jitsu, hab nie Judo gemacht, ein Trainingskollege, der vom Judo kam hat mir das mal erzählt. Wusste nicht, daß man auch mit den Beinen würgen darf, dachte der Sankaku z.B. darf nur als Haltegriff angesetzt werden. Beim BJJ sind Beinwürger ja an der Tagesordnung. Cool, kaum im Forum, schon was neues gelernt. Danke für die Info.

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von tutor! » 19.07.2009, 15:46

Da Bodenkampf beim Judo mitunter ein beliebtes Mittel ist, um Zeit zu schinden, wird der Bodenkampf beim Judo relativ schnell von den Kampfrichtern unterbrochen, wenn kein "Fortschritt" mehr sichtbar ist. Aus diesem Grund tendieren viele Judoka in der Sankaku-Position zu einem Wechsel in einen Haltegriff. Das ist für sie sicherer als zu würgen und dabei zu riskieren, dass der KR zu früh abbricht..
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von newaza » 19.07.2009, 16:01

Ist mir auch schon im Fernsehen (wenn da mal alle paar Jahre was kommt) aufgefallen. Finde ich aber trotzdem merkwürdig, daß die so schnell abbrechen. Wenn da einer nach einer Aktion auf dem Bauch auf dem Boden liegt, wird fast sofort abgebrochen oder der Obere versucht erst gar nicht was zu machen, obwohl man daraus ja auch was entwickeln kann. Ist das nur bei großen Wettkämpfen so, oder auch in der Jugend und in den unteren Klassen?

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von tutor! » 19.07.2009, 16:16

Das ist relativ durchgängig so. Für KR ist es nicht immer ganz einfach zu entscheiden, wann der Zeitpunkt zum Unterbrechen der Richtige ist. So lange einer der beiden tatsächlich versucht zu etwas zu kommen und er auch tatsächlich wenn auch nur schrittchenweise weiterkommt, dann sollte der Kampf auch weiterlaufen.

Oft ist es aber so, dass der Führende, wenn er in einer Angriffsposition ist, nur so angreift, dass er in einer gesicherten Position bleibt und sich über die fortschreitende Zeit freut. Dann muss der KR etwas früher abbrechen.

Auf der anderen Seite muss man sich als hinten liegender Kämpfer darüber im Klaren sein, dass erfolglose Aktionen am Boden nur dem Gegner Zeit bringen. Also lasse ich es möglicherweise ganz - oder setze am Boden nur dann konsequent nach, wenn ich bereits im Übergang zum Boden eine gute Position habe.

Letztlich hat das alles aber auch dazu geführt, dass es immer weniger Leute gibt, die am Boden wirklich stark sind, bzw. die ein entsprechendes Selbstvertrauen haben, das nötig ist, um den Gegner am Boden zu knacken.
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von newaza » 19.07.2009, 16:50

Ist vielleicht auch eine Sache des inneren Schweinehunds. Hab zwar nie so richtig Standkampf mit der Absicht zu werfen gemacht, weiß aber, daß Bodenkampf unheimlich kraftraubend ist, vor allem, wenn man sich den Gegner "zurechtlegen" muß. Kann sein, daß einige dann den vielleicht nicht so körperlich anstrengenden Standkampf vorziehen, was ich gut verstehen kann. Habe es oft beim Bodenkampf erlebt, daß ich vollkommen aus der Puste war, obwohl ich gar nicht in einem Würgegriff steckte, weil der Gegner ein Körperteil auf oder vor meinem Gesicht hatte und ich nicht richtig Luft holen konnte. Lag das an mir, weil ich nie eine besonders gute Kraftausdauer hatte, oder kommt das auch beim Judo vor?

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von tutor! » 19.07.2009, 17:35

newaza hat geschrieben:Hab zwar nie so richtig Standkampf mit der Absicht zu werfen gemacht,
Solltest Du vielleicht mal ;)
newaza hat geschrieben:weiß aber, daß Bodenkampf unheimlich kraftraubend ist, vor allem, wenn man sich den Gegner "zurechtlegen" muß. Kann sein, daß einige dann den vielleicht nicht so körperlich anstrengenden Standkampf vorziehen, was ich gut verstehen kann.
Standkampf kann auch sehr anstrengend sein, jedoch ist die Belastung eine andere: es gibt etwas weniger statische Anteile.

Auf jeden Fall bist Du im Stand ziemlich gefährdet, wenn Du Dich vorher im Bodenkampf zu sehr verausgabt (= hohe Laktatwerte) hast und Deine Reaktionen langsamer geworden sind. Dann kann ein Kampf ganz schnell vorbei sein. Allerdings trifft es meist denjenigen, der am Boden in die Defensive gedrückt wurde.
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von sankaku » 25.07.2009, 11:10

tutor! hat geschrieben: Aus diesem Grund tendieren viele Judoka in der Sankaku-Position zu einem Wechsel in einen Haltegriff. Das ist für sie sicherer als zu würgen und dabei zu riskieren, dass der KR zu früh abbricht..
Ja, das stimmt leider, daher gehe ich, nachdem ich dem Hals des Partners in der Sankaku habe, auch erst in den sicheren Gatame und versuche dann aber trozdem den Kampf vor Ablauf der Haltegriffzeit durch Abwürgen zu entscheiden.

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von tutor! » 25.07.2009, 11:41

... wodurch Du dann aber in einer eher ungünstigen Position zum Würgen bist....
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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von sankaku » 26.07.2009, 12:51

Bislang hat diese Strategie aber immer zum Erfolg geführt, nur selten musste ich 25 Sekunden halten, die meisten Gegner mussten vorher abklopfen oder waren sogar kurz bewusstlos, weil sie dachten, sie könnten sich noch befreien.

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von kamo62 » 10.11.2011, 18:21

Hm, kann es sein das dieses Thema besonders die Kämpfer und weniger die Kämpferinnen interessiert? :dontknow
Viele Grüße und alles Gute

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von sankaku » 14.11.2011, 18:49

Vll. weil Kämpferinnen vernunftbegabter und Kämpfer wohl risikobereiter sind. :)

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von CasimirC » 08.02.2012, 23:22

Ein schöner Thread für meine erste thematische Wortmeldung :D

Mein früherer Trainer hat mich vor Jahren einmal bei der Demonstration eines Juji-jime bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt.
Das Eintreten der Bewusstlosigkeit war erstaunlich schnell, daran habe ich wenige Erinnerungen.
Aber dann plötzlich war es, als ob ich schlafe und jemand ganz entfernt meinen Namen ruft. Dann hab ich gemerkt, dass mir jemand mehrmals ins Gesicht schlägt, und das Rufen wurde immer lauter. Dann bin ich auf einmal erschrocken, bin ruckartig aufgesprungen und hab um mich geschaut (dachte im ersten Moment, ich sei auf der Matte eingeschlafen und hab ich mich eine Sekunde geschämt), und dann war es irgendwie ein Gefühl, als sei ich betrunken...oder so... jedenfalls war es ein "euphorisches" Gefühl :D

Naja und dann hab ich wieder mittrainiert.

Also ich finde, es gibt schlimmere Erfahrungen ;)
Theorie: Wenn alle wissen, wie es geht, und es geht nicht.
Praxis: Wenn es geht, und keiner weiß, warum.

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Re: Ohnmacht durch Würgegriffe

Beitrag von Filly » 08.03.2012, 13:18

Also ich gönne es keinem, habe es paar mal bei anderen erlebt. Da drehten sich die Augen so komisch. Da ist es für einen selbst auch ein Schreckmoment.

Aikido
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Re:

Beitrag von Aikido » 21.06.2016, 15:57

CuL hat geschrieben:Also ich war am Sonntag auf dem U17 Mannschaftsmeisterschaften in Hessen.
Und da sind ca. 3-5 Leute ohnmächtig geworden!
Ist das NORMAL???
Der eine brauchte ca. 2 Minuten, bis der wieder bei sich war.
Dann wurde er ins Krankenhaus gefahren.
Ich hatte da plötzlich richtige Angst!
Ich meine es hätte jedentreffen können!

War das, was da passiert ist, normal???

Bitte um Antworten!

Eure Cul
Hallo,

bin relativ neu im Forum und mich beschäftigt das auch sehr, obwohl der Beitrag nun schon recht alt ist. Bleibt aber aktuell, weil die Tendenz genau in diese Richtung läuft. Abwürgen bis zur Bewusstlosigkeit. Ist das noch schön, wenn mein Partner krampfend und zuckend als Opfer dargestellt wird? Wo bitte ist hier der Respekt und die Würde? Nebenbei muss man kein Mediziner sein sein oder Mitglied in diesem Forum sein, um festzustellen, dass es sehr wohl gesundheitliche Folgen hat. Und nach zwei Minuten Bewusstlosigkeit, bleibt was über. Mittlerweile sind bei offiziellen internationalen Wettkämpfen längere Bewusstlosigkeiten an der Tagesordnung. Wenn dass das Ziel ist? Ich verstehe es auch nicht und ich finde es sehr krass, wenn ich jemanden abwürgen kann - ihm dabei zuschauen kann - merke wie, der Körper erschlafft - aber nicht abbreche, weil Kari nix anzeigt - und genau dafür meine Medaille bekomme. Vielleicht kann mir das auch mal einer plausibel erklären.

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