AUSBILDUNG == URLAUB

Hier könnt ihr alles posten was mit Judo zu tun hat

HBt.
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AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von HBt. » 16.06.2017, 12:23

http://www.judobund.de/aktuelles/detail ... pern-2494/

... einfach nur geil!

:irre

#
Im Elementarbereich' bedeutet im Klartext: "Kindergarten-Niveau" unter der Sonne Kaliforniens. San Diego, Palm Springs ... was kommt als nächstes?
Eines ist sicher, R. L. ist auf jeden Fall dabei.

Online-Module, ...???

Einfach nur großartig, wenn man es finanzieren kann - auch umweltfreundlich reist.

HBt.

"Bunte, wunderschöne, heile Welt ... Realitätsflucht u. Verlust" ---> ungünstiges Signal. Facebook, Twitter, ... wir müssen es like'n!

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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Juiz » 16.06.2017, 14:57

Ich versteh das Problem ehrlich gesagt nicht...

Urlaub musstest du dir für die Tage in Köln auch schon nehmen und jetzt ist die Location halt schöner...

Zeitlich macht's auch kaum einen Unterschied, im Flieger sind Köln und Zypern fast gleich weit weg :-)

Soll Ausbildung keinen Spass machen/ermöglichen?

Ich finde, dass auf dem Foto keiner sonderlich gezwungen lächelt.

P.S.: Bei der ersten Breitensportausbildung in Californien bin ich definitiv dabei um meine Lizenz zu verlängern :-)

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Wendy
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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Wendy » 17.06.2017, 21:49

Juiz hat geschrieben:Ich versteh das Problem ehrlich gesagt nicht...

Urlaub musstest du dir für die Tage in Köln auch schon nehmen und jetzt ist die Location halt schöner...

Zeitlich macht's auch kaum einen Unterschied, im Flieger sind Köln und Zypern fast gleich weit weg :-)

Soll Ausbildung keinen Spass machen/ermöglichen?

Ich finde, dass auf dem Foto keiner sonderlich gezwungen lächelt.

P.S.: Bei der ersten Breitensportausbildung in Californien bin ich definitiv dabei um meine Lizenz zu verlängern :-)
Ich weiß auch nicht, wo da das Haar in der Suppe zu suchen ist.
1. Trainer B Elementarbereich also für unsere jüngsten Judoka gibt es schon viele Jahre und halte ich auch für sinnvoll.
2. Eine Ausbildung mit einem Urlaub auf einer Urlaubsinsel zu kombinieren finde ich äußerst einfallsreich. Wir müssen lernen, unseren Mitgliedern etwas zu bieten, auch mal auf alternativen Wegen.
3. Man kann sich darüber streiten, ob es richtig ist, das Lehr-, und Prüfungswesen in die Hände einer kommerziellen Judoschule wie in Bayern zu legen. Auf jeden Fall ist Jens Keidel sehr professionell aufgestellt, und die Lehrgänge sind kurzweilig und es gibt gute Handreichungen.

Also warum nicht. Neue Wege eröffnen im allgemeinen den Horizont. Aber vielleicht bin ich da auch zu sehr Querdenker.

Mich interessiert vielmehr ein Erfahrungsbericht eines Teilnehmers als Spekulationen.

HBt.
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Haare und Spekulationen

Beitrag von HBt. » 18.06.2017, 15:14

Wendy hat geschrieben:Ich weiß auch nicht, wo da das Haar in der Suppe zu suchen ist.
(...)
Mich interessiert vielmehr ein Erfahrungsbericht eines Teilnehmers als Spekulationen.
Lieber Wendy,
dann spekuliere doch einfach nicht und versuche nicht, das Haar in der Suppe zu finden.

;)

HBt.

Psst.
Für 931 gemeldete Mitglieder (in NDS teilen sich 339 Vereine diese Zahl) fliegen wir nach ZYPERN? Das ist der ELEMENTARBEREICH (Kindergarten und andere Frühförderungen ...)
Da stimmt die Relation - man muss den Mitgliedern (TR B, Qualifikation Frühförderung) etwas bieten :rofl ist doch klar.
juiz hat geschrieben:Zeitlich macht's auch kaum einen Unterschied, im Flieger sind Köln und Zypern fast gleich weit weg (...)
Ich bitte um eine Erklärung für diesen Kauderwelsch. Wie meinen :? ???

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AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Wendy » 18.06.2017, 20:58

HBt. hat geschrieben:
Wendy hat geschrieben: Ich weiß auch nicht, wo da das Haar in der Suppe zu suchen ist.
(...)
Mich interessiert vielmehr ein Erfahrungsbericht eines Teilnehmers als Spekulationen.
Lieber Wendy,
dann spekuliere doch einfach nicht und versuche nicht, das Haar in der Suppe zu finden.

;)

HBt.

Psst.
Für 931 gemeldete Mitglieder (in NDS teilen sich 339 Vereine diese Zahl) fliegen wir nach ZYPERN? Das ist der ELEMENTARBEREICH (Kindergarten und andere Frühförderungen ...)
Da stimmt die Relation - man muss den Mitgliedern (TR B, Qualifikation Frühförderung) etwas bieten :rofl ist doch klar.
juiz hat geschrieben:Zeitlich macht's auch kaum einen Unterschied, im Flieger sind Köln und Zypern fast gleich weit weg (...)
Ich bitte um eine Erklärung für diesen Kauderwelsch. Wie meinen :? ???
Sag mal, warum stänkerst du so gegen diese Ausbildung und machst mich hier an?
Dieser Lehrgang ist dann ein Erfolg, wenn er ausgebucht ist, die Teilnehmer bestanden haben und glückliche Tage hatten. Und ob das nun für 339 niedersächsische Judoka von Interesse ist, dass entscheidet doch der Teilnehmer selbst. Wenn du keine Ausbildung im Elementarbereich machen möchtest - ich auch nicht, dann gib es aber andere, denen es eine große Freude ist. Der VfL Stade hat beispielsweise eine größere Gruppe in diesem Bereich.
Verbeiß dich doch nicht in so einen exquisiten Lehrgang. Wir haben doch ganz andere Herausforderungen z.B. in einigen Bereichen Überregulierungen.
Und die meisten machen es ehrenamtlich und nicht als Broterwerb.
Entspannt bleiben

HBt.
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Herausforderungen

Beitrag von HBt. » 19.06.2017, 10:55

Sag mal, warum stänkerst du so gegen diese Ausbildung und machst mich hier an?
Wendy,
zwei Punkte:

1. ich mache Dich nicht an
2. stänkere ich nicht gegen diese oder jene Ausbildung
(ganz im Gegenteil ...)

Ziehe Dir diesen Schuh doch bitte nicht an ;-)
Dieser Lehrgang ist dann ein Erfolg, wenn er ausgebucht ist, die Teilnehmer bestanden haben und glückliche Tage hatten.
Ist das so?!
Und ob das nun für 339 niedersächsische Judoka von Interesse ist, dass entscheidet doch der Teilnehmer selbst. Wenn du keine Ausbildung im Elementarbereich machen möchtest - ich auch nicht, dann gib es aber andere, denen es eine große Freude ist. Der VfL Stade hat beispielsweise eine größere Gruppe in diesem Bereich.
1) 339 Vereine / Abteilungen in NDS betreiben offiziell JUDO
2) 931 Mitglieder geteilt durch 339 Vereine ===> 3 Kinder pro Abteilung betreiben im Durchschnitt (gleichverteilt) das u6-Programm ("Judo spielend lernen") ... für drei kleine Kinder fliege ich also nach ZYPERN, sprich meine eigene Qualifikation?!
Verbeiß dich doch nicht in so einen exquisiten Lehrgang. Wir haben doch ganz andere Herausforderungen z.B. in einigen Bereichen Überregulierungen.
Und die meisten machen es ehrenamtlich und nicht als Broterwerb.
Ach Mensch 'Jens',
ich verbeiße mich doch gar nicht (doch wenn ich es will, dann tue ich es ;-) ) - mir geht die "heile Welt-Kacke auf den S."

Warten wir (progressiv & proaktiv sowie "ergebnisoffen") die Entwicklungen ab.
Entspannt bleiben

Wir sind entspannt - und machen einander auch nicht an, einzig 'Juiz "versteht das Problem nicht ..."

Gruß,
HBt.

Psst. Ach lass mich doch ein bisschen stänkern ;)

(...)auf dem Foto keiner sonderlich gezwungen lächelt.
Das Urlaubsbild ist schön, alle sind glücklich* - klasse Farbgebung, auch die Lichtgestaltung gefällt mir... "bitte 'like'n', mehr gibt es nicht zu diesem Thema beizutragen ".
* das können wir aber gar nicht wissen!

Juiz
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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Juiz » 20.06.2017, 21:06

Naja, dann vergleiche ich doch mal:

Meine B-Breitensport-Lizenz ging 2x4 und einmal 2 Tage (wenn ich mich noch richtig erinnere... ist gefühlt ewig her ;-) ) D.h. ich brauchte 4 Urlaubstage. Da macht der fünfte den Bock auch nicht fett... Und so ne komplette Woche auf Zypern hilft mit Sicherheit, besser sich auf die Sache zu konzentrieren und vom "Urlaub" auch noch ein bisschen Erholung mit in den Job zu bringen, als wenn einem Donnerstag noch die Probleme vom Mittwoch beschäftigen...

Zeitlich also schon mal fast identisch.

Jetzt zur Reisezeit: Flug nach Zypern = 2 Stunden, Autofahrt nach Köln = 2 Stunden. Da also auch keine bis kaum Unterschiede. Gut: Nicht jeder wohnt unmittelbar an einem Flughafen, aber ich habe mir sagen lassen, dass man von München aus auch länger nach Köln fährt ;-)

Bleibt der Preisunterschied (sofern vorhanden (kA was der Lehrgang auf Zypern kostet)). Könnte ein echtes Minus sein, aber offensichtlich hat man ja genug freiwillige Opfer gefunden.

Was bleibt? Ich versteh das Problem immer noch nicht :-D

P.S.: Was auch noch übrig bleibt ist, dass in Köln die Ausbildung immer klasse war und man mal Leistungssportluft atmen konnte (und sich damals von einem Andreas Tölzer zeigen lassen, dass andere den eigenen Sport noch deutlich besser drauf haben :angel7 ), aber auch da gilt: A machen heißt ja nicht B nicht machen.

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Problemverständnis

Beitrag von HBt. » 21.06.2017, 10:36

Aber Christoph,
der Thread befindet sich absichtlich unter der Rubrik "Alles zum Thema ..." ---> es hilft einem dabei sich ein aktuelles Bild zu verschaffen
und dient nicht dazu' künstlich ein Problem heraufzubeschwören.

Denke lieber über "Ursache & Wirkung, Wirkung & Ursache" nach - ein Prinzip.

In unserem Fall lauten die Schlagwörter:

- Flugzeug

- kombinierte Ausbildung
(Online Module & praktisches Abschlussmodul auf einer warmen griechischen* Mittelmeerinsel)
- Vorschulbedarf

- Facebook & Twitter

HBt.

PS

"Etwas bieten" ist die Lösung für welches Problem (für welche Problemstellung)?

* oder gehört sie doch den Türken (?)!
Zuletzt geändert von HBt. am 21.06.2017, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.

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partizipieren

Beitrag von HBt. » 21.06.2017, 11:45

Von der Ausbildung eines TR B (im Elementarbereich) soll(te) in erster Linie der zukünftige Nachwuchs profitieren (Qualität / Güte des Lehrers)
und nicht der Lizenzanstrebende.

In Zeiten des globalen Klimakollaps, in Verbindung mit gewaltiger Umweltverschmutzung, ... u.s.w. verbietet sich (eigentlich) der "zyprische Familienurlaub" (siehe Bild).

#
Wichtig ist die Präsentation (und die Bestätigung duch "like'n"),
nicht die Durchschlagskraft - Nachhaltigkeit. Also die Außendarstellung und die Anzahl der Klicks. Wir alle wissen, was besser wäre (Inhalt, Werte, ...).

##
Aktion'en,
die mit der eigentlichen ZIELGRUPPE Urlaub am deutschen Ost- oder Nordseestrand, verbunden mit JUDO (in seiner gesamten, für die Zielgruppe angemessenen, Bandbreite), verbringen / verbinden ---> sprich Ferienfreizeiten, sind wesentlich wertvoller als:

gutsituierte Mittvierziger, sonnenbadend auf Zypern.

HBt.

PS Das Signal bewirkt/weckt u.a. ungünstige Begehrlichkeiten - passt allerdings prima in das Vermarktungskonzept -> und die Frische der Homepage.

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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Juiz » 24.06.2017, 15:36

Naja, ich gehöre zwar auch zur Generation Y, aber wenn mir (als Lizenzanstrebenden) etwas keinen Spaß macht, mache ich es einfach nicht.

Also musst du als DJB, der auch weiterhin will, dass die nicht ganz unwichtige Grundausbildung von wirklich guten und motivierten Leuten durchgeführt wird, die sich auch nicht daran stören, dass diese Gruppe nie Medaillen von internationalen Meisterschaften heim bringen, was ja das einzig wahre Ziel ist, bevor sie 7 Jahre alt sind, motivieren.

Wie machst du das? Z.B. indem die Woche Urlaub von dem Job, in dem man wirklich Geld verdienen kann, auch als Urlaub wahrgenommen wird.

Eine neidfreie Gesellschaft wird es eh nie geben. Und solange sich 10-15 Judoka jedes Jahr diese Ausbildung leisten können und wollen, sollte man sie auch fortführen.

Denn am Ende vertrete ich da leider eine ganz Westdeutsche-Breitensport-Philosophie: Wenn Judo mir als Trainer und meinen Trainierenden Spaß macht, haben alle inkl. dem Judo gewonnen. Auch wenn andere als Leistungsträger propagiert werden. Was ein Glück steh ich da mittlerweile drüber.

Und deshalb auch die Forderung mehr Judo==Ausbildung==Urlaub, denn brotlos wird diese Kunst in Deutschland eh zu meinen Lebzeiten bleiben, da kann sie wenigstens Spaß machen.

HBt.
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Ich werte ...

Beitrag von HBt. » 25.06.2017, 17:56

Deinen letzten Betrag jetzt einfach einmal als einen Beitrag zur Erheiterung im jährlichen Sommerloch 2017.

HBt.

Psst
Generation "why?"
ist heute im Schnitt 30 Jahre alt, Entschuldigung - Euch kann ich nicht mehr ernst nehmen.

Kinder!

Jupp
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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Jupp » 25.06.2017, 18:17

HBt. Schreibt:
"Von der Ausbildung eines TR B (im Elementarbereich) soll(te) in erster Linie der zukünftige Nachwuchs profitieren (Qualität/Güte des Lehrers)
und nicht der Lizenzanstrebende"
Von einer Ausbildung, egal in welchem Bereich, sollte IMMER zunächst einmal die Teilnehmer profitieren. An der Notwendigkeit, diesen eine gute Ausbildung zukommen zu lassen, orientieren sich die Inhalte und Zielsetzungen. In wie weit eine solche Ausbildung dann die "Qualität/Güte des (Judo-)Lehrers" bestimmt, ist nach der Ausbildung von vielen Faktoren abhängig (Vereinsziele, Trainingsmöglichkeiten, Trainerkollegen, Bezahlung, Ansehen des Judo im sozialen Umfeld, Größe der Unterrichtsgruppe, Zahl und Motivation der Trainerassistenten u.v.a.m.). In wie weit dann "der künftige Nachwuchs profitiert", hängt nur in sehr geringem Maße von der AUSBILDUNG des Trainers ab, sondern - wie zahlreiche neuere Untersuchungen belegen - von der PERSÖNLICHKEIT des Trainers und dessen ZUWENDUNG gegenüber den Kids, die er ausbildet.

Wenn also "der zukünftige Nachwuchs" überhaupt in irgendeiner Form von einer Trainerausbildung profitiert, dann immer nur durch (im Wortsinne als "hindurch") die Persönlichkeit des Trainers und dessen unterrichtliches Handeln. Vielleicht wirken noch - allerdings in weit geringerem Maße als viele denken - die in der Trainer-Ausbildung vermittelten Inhalte sich positiv auf die Kids aus, aber auch dies nur wieder durch den Trainer vermittelt, der diese auswählt und nach seinem "Gusto" präsentiert.

Im Übrigen würde ich überrascht zur Kenntnis nehmen, wenn ich von HBt. statt ständiger Beurteilungen der Beiträge anderer und "merkwürdiger" Fragestellungen auch einmal durchdachte eigene Beiträge sehen würde, die den Nutzern des Forums hier helfen könnten.

Jupp

HBt.
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Ja Jupp!

Beitrag von HBt. » 26.06.2017, 09:54

Jupp hat geschrieben: Von einer Ausbildung, egal in welchem Bereich, sollte IMMER zunächst einmal die Teilnehmer profitieren. An der Notwendigkeit, diesen eine gute Ausbildung zukommen zu lassen, orientieren sich die Inhalte und Zielsetzungen.
Blödsinn,
und das weißt Du auch ganz genau. Du ignorierst hier wiederholt den so unendlich wichtigen Kontext; in unserem Fall handelt es sich um durchschnittlich drei Kinder (unter sieben Lebensjahren) pro Verein ---> die Zielgruppe /unsere
Schützlinge ... und das Reiseziel ... sowie die Message ...

In einem Punkt sprichst Du natürlich eine Binsenweisheit aus, die ich umformulieren möchte: Wenn dem sich fortbildenden Judoka (sagen wir KindergärtnerIn) seine "Lehre /Ausbildung /Zusatzqualifikation /Gütesiegel" keine Freude bereitet,
er nicht für seine "Ausbildung" brennt, ja dann :dontknow Ist Hopfen und Malz verlohren, nicht wahr?!

Übrigens streiten wir uns hier nicht über die INHALTE & ZIELSETZUNGEN einer x-beliebigen Ausbildung; sondern, mir persönlich gefällt die "Marschroute" nicht.
In wie weit eine solche Ausbildung dann die "Qualität/Güte des (Judo-)Lehrers" bestimmt, ist nach der Ausbildung von vielen Faktoren abhängig (Vereinsziele, Trainingsmöglichkeiten, Trainerkollegen, Bezahlung, Ansehen des Judo im sozialen Umfeld, Größe der Unterrichtsgruppe, Zahl und Motivation der Trainerassistenten u.v.a.m.). In wie weit dann "der künftige Nachwuchs profitiert", hängt nur in sehr geringem Maße von der AUSBILDUNG des Trainers ab, sondern - wie zahlreiche neuere Untersuchungen belegen - von der PERSÖNLICHKEIT des Trainers und dessen ZUWENDUNG gegenüber den Kids, die er ausbildet.
Eine weitere Binsenweisheit aus profiliertem Mund, seit Jahrhunderten wissen wir: das Charisma des Lehrers (und das Händchen) ist entscheidend für den Erfolg. Danke für den Hinweis, damit bestätigst Du "im weitesten Sinne meine Frage & Feststellung" ... (Ausbildung == Urlaub)
true or false
Wenn also "der zukünftige Nachwuchs" überhaupt in irgendeiner Form von einer Trainerausbildung profitiert, dann immer nur durch (im Wortsinne als "hindurch") die Persönlichkeit des Trainers und dessen unterrichtliches Handeln. Vielleicht wirken noch - allerdings in weit geringerem Maße als viele denken - die in der Trainer-Ausbildung vermittelten Inhalte sich positiv auf die Kids aus, aber auch dies nur wieder durch den Trainer vermittelt, der diese auswählt und nach seinem "Gusto" präsentiert.
Richtig, mein Reden - Danke. Damit ist die Ausbildung ja eigentlich schon so gut wie obsolet.
Im Übrigen würde ich überrascht zur Kenntnis nehmen, wenn ich von HBt. statt ständiger Beurteilungen der Beiträge anderer und "merkwürdiger" Fragestellungen auch einmal durchdachte eigene Beiträge sehen würde, die den Nutzern des Forums hier helfen könnten.

Jupp
Sehr schön, hoffentlich kann ich Dich einmal positiv überraschen ;-), obwohl meine Beiträge auch heute schon durchdacht sind ;-) ;-) ;-). Ich vermute, Dein persönliches Missfallen meiner Äußerungen gegenüber,
beruht auf dem Alterunterschied zwischen uns beiden (immerhin muss ich bis zur Rente noch ein paar Jahre absitzen), der Sozialisierung, dem Glauben, ...

ich nehme es Dir nicht übel, auch wenn es mich manchmal doch noch etwas prickt - vergleichbar mit einem Mückenstich :D.


Kleine Wiederholung:
HBt. hat geschrieben: Im Elementarbereich' bedeutet im Klartext: "Kindergarten-Niveau" unter der Sonne Kaliforniens. San Diego, Palm Springs ... was kommt als nächstes?
Eines ist sicher, R. L. ist auf jeden Fall dabei.

Online-Module, ...???

Einfach nur großartig, wenn man es finanzieren kann - auch umweltfreundlich reist.

HBt.

"Bunte, wunderschöne, heile Welt ... Realitätsflucht u. Verlust" ---> ungünstiges Signal. Facebook, Twitter, ... wir müssen es like'n!
Es gilt: 'Zypern' zu toppen



Können wir nun eine Ausbildung' mit dem, was wir traditionell als Urlaub verstehen' gleichsetzen (?),
fragt HBt.


PS
Wenn ich gewusst hätte, dass ich einen wunden Punkt anspreche - oje
:cry:
Zuletzt geändert von HBt. am 26.06.2017, 10:24, insgesamt 2-mal geändert.

HBt.
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Nachtrag

Beitrag von HBt. » 26.06.2017, 10:14

Der Nachwuchs profitiert in (aller) erster Instanz von einem stabilen Elternhaus. Nicht von Online-Modulen und /oder der digitalen Revolution.

Da in unserem Fall der Ausgebildete, also der TLN, in erster Instanz profitiert - ist hier direkt gleichsetzbar: Ausbildung = Urlaub, Urlaub = Ausbildung, also Ausbildung == Urlaub ---> true.
Ein dickes Dankeschön für die (eigentlich unnötige) Bestätigung einer allgemeinen Feststellung (hier speziell).


HBt. schließt ab.
judobund.de hat geschrieben: Elementares in der Sonne von Zypern

Zurzeit findet auf Zypern die diesjährige Ausbildung des Deutschen Judo Bundes (DJB) zum Trainer-B Breitensport im Elementarbereich als Testprojekt statt.


Unter der äußerst professionellen Leitung von Florian Ellmann und Jens Keidel und unter Aufsicht des Bundeslehrreferenten Ralf Lippmann bilden sich 23 bunt gemischte Judoka zum Thema „Judo spielend lernen“ fort.

Dieser Lehrgang findet zum ersten Mal im „blended-learning“-Format statt, ein Drittel der Ausbildung wurde im Vorfeld in Online-Modulen absolviert. So bleibt während der Woche auch genügend Zeit die wunderschöne Insel, das Meer, die Sonne und diverse Freizeitaktivitäten zu genießen.

Die Teilnehmer sind begeistert. In Zukunft sollen mehr solcher Kombinationen von Ausbildung und Urlaub an attraktiven Orten ermöglicht werden.

HBt.
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Lesekompetenz

Beitrag von HBt. » 26.06.2017, 11:46

Eine kleine Randnotiz für Jupp:
HBt. hat geschrieben: "Von der Ausbildung eines TR B (im Elementarbereich) soll(te) in erster Linie der zukünftige Nachwuchs profitieren (Qualität/Güte des Lehrers)
und nicht der Lizenzanstrebende"
der /die /das
Speziell /spezifisch und über (oder "hindurch") die Qualitäten des Lehrers ---> steht dort. "Soll" beinhaltet den Faktor Ausbildung, TLN = Person, den Ertrag, den Eintrag ...
Jupp hat geschrieben: Von einerAusbildung, (...), sollte IMMER zunächst einmal die Teilnehmer profitieren.
Unspezifisch, nicht festlegend, grundsätzlich, kein Kontext (bzw. die Ausbildung selbst, als ein Neutrum, eine Hülse ohne Inhalt und Auswirkung) ---> legt fest, der TLN! Ob der Teilnehmer profitiert, hängt von
sehr vielen Faktoren und Parametern ab ...

all dieses ist der Zielgruppe, die der Weiterbildung und Lizenzierung ihren Namen gibt - im Elementarbereich - total egal, für sie ist das bedeutungslos.

Wohlbefinden,
persönliche Bildung und Erziehung,
Engagement,
Verantwortung,
Verständnis für die Materie.


#
Wann können wir mit dem zweiten Band der Reihe "Judo meistern" rechnen?


LG,
HBt.


Im altehrwürdigen Bonner-Bundestag' würden wir uns ordentlich einheizen, stimmts? Mein Geschreibsel schließt Deines gar nicht aus, ist Dir dieses schon aufgefallen?
;)


Bestimmter Artikel
vs.
Unbestimmter Artikel
&
der gemeinsame Konjunktiv



„blended-learning“

In Zukunft sollen mehr solcher Kombinationen von Ausbildung und Urlaub an attraktiven Orten ermöglicht werden.

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Fritz
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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Fritz » 26.06.2017, 12:24

HBt. hat geschrieben:
26.06.2017, 09:54
und das weißt Du auch ganz genau. Du ignorierst hier wiederholt den so unendlich wichtigen Kontext; in unserem Fall handelt es sich um durchschnittlich drei Kinder (unter sieben Lebensjahren) pro Verein ---> die Zielgruppe /unsere
Schützlinge ... und das Reiseziel ... sowie die Message ...
So ist das halt mit der Statistik... Nur weil vielleicht im NJV nur drei U7-Kinder im Durchschnitt im Verein sind, heißt daß ja nicht,
daß es keine Verein mit vollen Kindergruppen gibt ...
Und diese Weiterbildung war ja wohl auch nicht nur für NJVler. In anderen Bundesländern mag die U7er-Quote vielleicht sogar höher sein ...
In meinem Verein haben wir durchaus auch schon an mehr als drei Leuten dieses Vorschul-Judo (damals noch mit Kinderpaß) ausprobiert.
Wenn wir unser Eintritts-Alter auf 5 Jahre senken würden, bin ich mir sicher, hätten wir da auch mehr als 3 Kinder in der Anfängergruppe.
Nun ist die spannende Frage, warum wir das nicht (mehr) machen, die Antwort ist ernüchternd: Aufwand-Nutzen steht in keinem guten Verhältnis, wir
haben auch schlichtweg keine ÜL, die sich sowas antun wollen.
Und hier ist der Punkt, wo ich durchaus einen Sinn in solchen Weiterbildungs-Maßnahmen sehe, egal wo sie sind. Wenn sie die Leute motivieren, sich an Kleinkind-Gruppen heranzutrauen,
diesen für die (aus reiner Judosicht oft eher unbefriedigenden) Arbeit mit der Zielgruppe Ideen, Anregungen, Handreichungen und kinderpsychologisch / pädagogisches
Hintergrundwissen liefern - dann spricht doch nichts dagegen. Und evt. erhöht sich die Quote der U7er vielleicht in Folge? Denn auch das U7er Kind bringt Beitrag ein und
kann theoretisch (Hallenzeit vorausgesetzt) auch zu Zeiten "bespaßt" werden, wo die Älteren noch in der Schule rumsitzen müssen - so man denn einen motivierten ÜL mit entsprechender Zeit findet ...
Mit freundlichem Gruß

Fritz

HBt.
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Statistik & Motivation des Einzelnen

Beitrag von HBt. » 26.06.2017, 12:49

Es lässt sich sehr einfach festellen ---> und der tatsächliche Bedarf /die Relationen feststellen, auch in den anderen Bundesländern.
Nun ist die spannende Frage, warum wir das nicht (mehr) machen, die Antwort ist ernüchternd: Aufwand-Nutzen steht in keinem guten Verhältnis, wir
haben auch schlichtweg keine ÜL, die sich sowas antun wollen.
Die Finanzierung und Refinanzierung,
sowie die individuelle Belastung /und Auslastung, sprich Ressourcen ...
Und hier ist der Punkt, wo ich durchaus einen Sinn in solchen Weiterbildungs-Maßnahmen sehe, egal wo sie sind. Wenn sie die Leute motivieren, sich an Kleinkind-Gruppen heranzutrauen,
diesen für die (aus reiner Judosicht oft eher unbefriedigenden) Arbeit mit der Zielgruppe Ideen, Anregungen, Handreichungen und kinderpsychologisch / pädagogisches
Hintergrundwissen liefern - dann spricht doch nichts dagegen. Und evt. erhöht sich die Quote der U7er vielleicht in Folge? Denn auch das U7er Kind bringt Beitrag ein und
kann theoretisch (Hallenzeit vorausgesetzt) auch zu Zeiten "bespaßt" werden, wo die Älteren noch in der Schule rumsitzen müssen - so man denn einen motivierten ÜL mit entsprechender Zeit findet ...
Ich betrachte dieses anders.
Eine kindgerechte Frühförderung muss nicht automatisch unbefriedigend hinsichtlich "meiner" Judoansprüche sein.

Auch sind die Hallenzeiten oft von den Ganztagsschulen geblockt, weiter müsste ein Elementarbereichs-ÜL/TR vormittags bis einschließlich nachmittags verfügbar sein, also nicht berufstätig /vollzeitbeschäftigt.

Häufig werden Kinder ab dem 2. Lebensjahr in eine Ganztagsbetreuung (Kindertagesstätte) gesteckt, damit Mutti und Papi (falls es einen Papi gibt? Mutti nicht alleinerziehend ist!) es ein bisschen bequemer haben.
Der Kindergarten und Hort reiht sich natlos ein ... die Ganztagsschule rundet ab.

folgerichtig ---> der Hort müsste also einen FACHMANN /eine FACHFRAU einstellen, ein richtiges Arbeitsverhältnis gegeben sein.
Arbeit mit der Zielgruppe Ideen, Anregungen, Handreichungen und kinderpsychologisch / pädagogisches Hintergrundwissen liefern - dann spricht doch nichts dagegen.
Dagegen spricht nichts, absolut nichts! Vielmehr spricht einiges dafür - grundsätzlich & allgemein, ein Bildungsangebot /eine Unterstützung.

Doch ein Urlaub auf Zypern macht mich stutzig ... blended learning halt, insbesondere im Kontext der weiteren Luft- u. Umweltverschmutzung. Niemand wird sich zu fuß und rudernd aufmachen, er setzt sich ins Flugzeug.

Weiterhin frag(t)e ich nach der Nachhaltigkeit des BlendedLearnings, also des eigenen Vergnügens ---> je attraktiver der Ort* desto ???

*das BLENDING

Sage ich einfach "gesponsorter Judo-Urlaub mit Freunden" dazu, sprich ein Camp, eine Aktion ... ist die Welt in Ordnung - es bleibt der nichtumweltfreundliche Flug, etc. pp.
Jetzt verbinde ich allerdings unweigerlich den TR B (Qualifikation: u7, Judo spielend lernen) mit einem URLAUB auf Zypern. Und wecke damit ungünstige Begehrlichkeiten; im positiven (wie im negativen) Sinne: "wollen wir alle die Sonnenseite des Lebens genießen", immer.


Die Begehrlichkeit wurde geweckt und damit die kommenden Buchungen gesichert - hofft das Unternehmen. Ein voller Erfolg. Geschickt ;-).


#
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Re: AUSBILDUNG == URLAUB

Beitrag von Fritz » 26.06.2017, 15:49

HBt. hat geschrieben:
26.06.2017, 12:49
Sage ich einfach "gesponsorter Judo-Urlaub mit Freunden" dazu, sprich ein Camp, eine Aktion ... ist die Welt in Ordnung - es bleibt der nichtumweltfreundliche Flug, etc. pp.
Jetzt verbinde ich allerdings unweigerlich den TR B (Qualifikation: u7, Judo spielend lernen) mit einem URLAUB auf Zypern. Und wecke damit ungünstige Begehrlichkeiten; im positiven (wie im negativen) Sinne: "wollen wir alle die Sonnenseite des Lebens genießen", immer.
So richtig verstehe ich es immer noch nicht, woraus Du hinaus willst ...
HBt. hat geschrieben:
26.06.2017, 12:49
Die Begehrlichkeit wurde geweckt und damit die kommenden Buchungen gesichert - hofft das Unternehmen. Ein voller Erfolg. Geschickt .
Ist doch für das Unternehmen nicht schlecht, wenn es dadurch Umsatz u. Gewinn erwirtschaftet. Für den Verband ist es auch nicht verkehrt, wenn er so Leute in Weiterbildungen lockt.
Problematisch wäre es nur, wenn ab sofort alle entsprechenden Aus- u. Weiterbildungen auf diese Art u. Weise ablaufen würden.
Mit freundlichem Gruß

Fritz

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Exakt ...

Beitrag von HBt. » 26.06.2017, 16:11

Fritz hat geschrieben:Problematisch wäre es nur, wenn ab sofort alle entsprechenden Aus- u. Weiterbildungen auf diese Art u. Weise ablaufen würden.
Auch wenn sie es nicht alle täten, werfe ich ein: "wer möchte nicht auch gerne im Mittelmeer urlauben & gleichzeitig ausgebildet werden?"

Persönlich gefällt mir einfach das Signal & die damit verbundene Nachricht (die Information) nicht. Wer kann sich dieses kleine Vergnügung leisten? Mich stößt diese Form der Werbung* ab,
auch weil sie "einem" einreden möchte' Ausbildung ist gleich Urlaub, Urlaub ist gleich Ausbildung. Eine Ausbildung kann niemals Urlaub sein. Im Urlaub möchte man seine erschöpfte Arbeitskraft
wieder auffrischen /manchmal sogar erst wieder herstellen ---> Erholungsurlaub. Jetzt verbinden wir Urlaub (jüngst, allgemeingültig) mit Sonne, Meer, Party, Spaß ... und dem BallerMann!

Doch auf gar keinen Fall mit einer ernstzunehmenden Ausbildung, bzw. Weiterbildung.

Bleibt es ein Bonbon und davon gehe ich aus, könnte man sicherlich über dieses FORMAT (blended learning) noch einmal nachdenken.

#
Was hat denn der Spaß gekostet? Aus welchen Vereinen und Bundesländern rekrutierten sich die Teilnehmer?

*Manipulation

##
So richtig verstehe ich es immer noch nicht, woraus Du hinaus willst ...
Unter anderem darauf, dass wir es einfach gut finden müssen ---> eine Vorwegnahme' wenn man so will, eine Suggestion.

HBt.
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Ach so ...

Beitrag von HBt. » 26.06.2017, 16:39

ebenso bist du (als potentieller Interessent) gezwungen dich dem mindestens einem Drittel ONLINE-MODUL unterzuordnen ---> mitzumachen oder einfach mitspielen, vielleicht über dein neustes iPhone.

Ohne Internetz keine offizielle Qualifizierungsmöglichkeit mehr.

Ob's für das vierjähre Mädchen von Belang wäre, dass ihre Mutti oder Erzieherin im Internetz bewandert ist - ihre Kompetenz in der einfühlsamen Bedienung der Sensorfläche des mobilen TablettKomputers liegt :oops: :eusa_think
stelle ich in Frage.

Will man also einen mit Ausbildung verschnittenen Urlaub auf Zypern verbringen, muss man auch bewandert sein (ebenso hardware- u. softwaretechnisch ...) - mit der nichtrealen Welt, dem CyperSpace. Bezahlen muss man die Schose auch noch können. Immer das knackfrischeste Zeugs haben, weils sonst der Zugang nicht mehr reibungsfrei von statten geht ... u.s.w.

#
Bestimmt habe ich mich unmissverständlich ausgedrückt und umfassend geantwortet.

HBt.

Psst
Deshalb finde ich derlei NewsTicker und Ideen so unendlich geil, wie ich eingangs schon schrieb - sie können etwas generieren /müssen aber nicht ---> Rauschen, sie gehen eh im Rauschen unter, obwohl: wir könnten die Dynamik manipulieren.
Zuletzt geändert von HBt. am 26.06.2017, 16:42, insgesamt 1-mal geändert.

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